Neugestaltung Eingangshalle «Kunst Museum Winterthur | Reinhart am Stadtgarten»
Selektives Verfahren
55 Stadthausstrasse, 8400 Winterthur
Publikationsdatum
01.10.2020
Auftraggeber
Stadt Winterthur, Amt für Städtebau
Galerie
Auftraggeber & Jury
Fachrichter
- Karin Sander, Professorin, Künstlerin / Professur für Architektur und Kunst an der ETH Zürich
- Stephan Berg, Professor, Intendant Kunst Museum Bonn
- Christoph Lichtin, Geschäftsführer Stiftung Kunst, Kultur und Geschichte Winterthur
- Annette Gigon, Gigon / Guyer Architekten, Professorin für Architektur und Konstruktion an der ETH Zürich und Vorstandsmitglied des Kunstvereins
- Marcella Ressegatti, Ressegatti Thalmann Architektinnen
- Andrea Wolfer, Departement Bau, Amt für Städtebau, Leiterin Hochbau
- Michael Boogman, Departement Bau, Amt für Städtebau, Teamleiter Entwicklung (Ersatz)
Sachrichter
- Michael Künzle, Stadtpräsident und Vorstandsmitglied des Kunstvereins (Vorsitz)
- Bettina Stefanini, Präsidentin Stiftungsrat Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte Winterthur
- Christa Meier, Stadträtin Vorsteherin Departement Bau
- Konrad Bitterli, Direktor Kunst Museum Winterthur (Moderation)
- Roger Strub, Stv. Kantonaler Denkmalpfleger / mit Vertretung für die Selektion durch Nora Bruske Kantonale Denkmalpflege
- Nicole Kurmann, Departement Kulturelles und Dienste, Bereichsleiterin Kultur und Vorstandsmitglied des Kunstvereins
Wettbewerbsresultat
Der Eingangsbereich des «Kunst Museum Winterthur │ Reinhart am Stadtgarten» soll zu einem attraktiven Empfang für Besucherinnen und Besucher für den gesamten Museumsrundgang umgestaltet werden. Die Studie «Ein Haus für Winterthur» von Ayşe Erkmen und Heike Hanada laboratory of art and architecture beide aus Berlin gewinnt den Studienauftrag.
Den Autorinnen gelingt es, mit einer reduzierten Formensprache ein deutliches Zeichen für die Gegenwart zu setzen und das Museum in den Stadtraum zu öffnen. Gesamthaft überzeugt das Projekt das Beurteilungsgremium aufgrund seiner grossen architektonisch-skulpturalen Kohärenz und seiner klaren Form.