Holliger O1, Bern
Selektives Verfahren
Holliger O1, 3008 Bern
Publikationsdatum
08.06.2021
Auftraggeber
EGB Bern, Eisenbahner-Baugenossenschaft Bern
SIA 142
Galerie
Auftraggeber & Jury
Fachrichter
- Marianne Julia, Baumgartner Dipl. Architektin ETH SIA
- Thilo Jennewein, Dipl. Ing. TU, Stadtplanungsamt Bern, Bereichsleitung Planung
- Andreas Herzog, Dipl. Architekt FH
- Armon Semadeni, Dipl. Architekt ETH SIA BSA
- Annemarie Wagner, Dipl. Architektin EPFL BSA SIA
- Jutta Strasser, Dipl. Architektin FH SIA SWB (Ersatz)
Sachrichter
- Ruedi Wachter, Vorsitz EBG, Präsident, Mitglied Bau- und Unterhaltskommission
- Barbara Beyeler, EBG, Leiterin Bau- und Unterhaltskommission
- Olivier Jacquat, EBG, Mitglied Bau- und Unterhaltskommission
- Kurt Glanzmann, Immobilien Stadt Bern, Geschäftsleitungsmitglied
Wettbewerbsresultat
Im neuen Quartier «Holliger» in Berns Westen, früher «Warmbächli» geheissen, tut sich einiges. Nachdem bereits für fünf Baufelder Wettbewerbsresultate für Bebauungen vorliegen hat nun der von der Eisenbahner Baugenossenschaft (EBG) ausgeschriebene Wettbewerb für das Baufeld O1 ein Resultat erbracht, das der Stadt Bern das erste Hochhaus in Holz-Hybrid-Bauweise beschert.
Den ersten Rang belegt das Projekt «Frau Holle», ein hybrider Bau aus Holz und Beton, eingereicht vom Büro Jaeger Koechlin Architekten in Basel. Der Projektentwurf sieht ein Hochhaus mit hybrider Holz-Beton Bauweise vor. Neben 68 Wohnungen, die geschossweise individuelle Grössen und Grundrisse aufweisen können sowie Gemeinschaftsräume und Jokerzimmer, sind auf dem Dach des Turms ein Restaurant und begrünte Flächen vorgesehen.