Sanierung und Erweiterung Schulhaus Langwiesen, Winterthur
Offenes Verfahren
Holzlegistrasse 50, 8408 Winterthur
Publikationsdatum
25.11.2022
Auftraggeber
Stadt Winterthur, Amt für Städtebau
SIA 142
Galerie
Auftraggeber & Jury
Fachrichter
- Jens Andersen, Dipl. Arch. ETH , Stadtbaumeister, AfS (Moderation)
- Peter Ess, Architekt FH SIA, Zürich
- Sebastian Lippok, Dipl. Ing. UdK, Architekt, Zürich
- Maria Viñé, Dipl. Ing. Arch., Landschaftsarchitektin, Zürich
- Konstanze Domhardt, Dr. sc. Dipl. Arch. ETH, Leiterin Denkmalpflege, AfS
- Michael Boogman, Dipl. Arch. ETH SIA, Leiter Hochbau Entwicklung, AfS (Ersatz)
Sachrichter
- Christa Meier, Stadträtin, Vorsteherin Departement Bau (Vorsitz), Winterthur
- Jürg Altwegg, Stadtrat, Vorsteher Departement Schule und Sport, Winterthur
- Beate Raible, Abteilungsleiterin Schulbauten, Winterthur
- Dave Mischler, Bereichsleiter Sport, Winterthur
- Urs Borer, Bereichsleiter Zentrale Dienste, Winterthur (Ersatz)
Wettbewerbsresultat
Für die Sanierung und Erweiterung der Schulanlage Langwiesen wurde ein offener Projektwettbewerb für Architektur und Landschaftsarchitektur durchgeführt. Der Beitrag «Tripp Trapp» von Dahinden Heim Partner Architekten aus Winterthur und Vetschpartner Landschaftsarchitekten aus Zürich gewinnt das Verfahren.
«Insgesamt zeichnet sich dieser Projektvorschlag durch eine überzeugende, pragmatische denkmalpflegerische Haltung aus. Nebst dem respektvollen Umgang mit den Bestandsbauten werden sowohl die Gebäudekomposition und der architektonische Ausdruck des Neubaukomplexes als auch die Weiterentwicklung der Freiraumtypologie aus der denkmalgeschützten Schulanlage Langwiesen hergeleitet. Damit entsteht – trotz der grossen Zeitdifferenz – eine ‹Seelenverwandtschaft› der beiden Schulkomplexe, welche sich zu einer schlüssigen Gesamtanlage fügen. Zudem wird das pädagogische und schulorganisatorische Konzept, das dem Wettbewerb zugrunde liegt, schlüssig umgesetzt.» (Text: Jurybericht und Redaktion espazium.ch)