Der Wildtierkorridor BE 8 gilt als beeinträchtigt, der Wildtierkorridor SO 3 gar als weitgehend unterbrochen. Die östlich liegende Bahnstrecke und vor allem die Autobahn (N01) wirken als grösste Trennelemente. Dabei sind beide Wildtierkorridore von nationaler Bedeutung und bilden zusammen ein Zwischenglied zur Vernetzung Jura und Voralpen. Mit dem Bau der Wildtierquerung wird die Reaktivierung des Wildtierkorridors SO 3 und die Aufwertung des Wildtierkorridors BE 8 für u.a. Wildschweine, Rothirsche, Baummarder, Dachse, Luchse und Rehe angestrebt.
Das ausgeschriebene Mandat umfasst die Leistungen der Bauleitung exkl. Unternehmer-Ausschreibungen für die Fachbereiche Trassee und Kunstbauten sowie die Begleitung und Mitwirken in der Phase 53 Dokumentation des ausgeführten Werkes.
Unterlagen: www.simap.ch (ID 272099)