Die Stadt Dietikon ist stark durch Hochwasser der Reppisch gefährdet. Eine durchgeführte Machbarkeitsstudie zeigt, dass mit verschiedenen Varianten die Hochwassersicherheit gewährleistet werden kann. Die Bestvarianten sind ein Hochwasserrückhaltebecken (HWRB) im Unteren Reppischtal, ein Stollen von der Grunschen in die Limmat oder der Vollausbau des Gerinnes. Die Varianten unterscheiden sich neben dem möglichen Schutzziel vor allem in den Auswirkungen auf die Ökologie und die Landschaft, den Möglichkeiten den Reppischraum zu gestalten sowie in den Kosten. Im nächsten Projektierungsschritt sollen die drei Varianten vertieft und auf eine Bestvarianten reduziert werden. Für diese soll anschliessend ein Vorprojekt erstellt werden.
Unterlagen: www.simap.ch (ID 209590)