Erweiterung und Sanierung OS Strättligen
Offenes Verfahren
Hallerstrasse 24, 3604 Thun
Bewerbung Präqualifikation
08.09.2021
Abgabe Pläne
30.03.2022
Abgabe Modell
27.04.2022
Auftraggeber & Jury
Auftraggeber
- Stadt Thun, Amt für Stadtliegenschaften (Gemeinde/Stadt)
Fachrichter
- Anne Uhlmann, Dipl. Architektin ETH
- Beatrice Friedli, Landschaftsarchitektin dipl. Ing. FH/BSLA/SWB
- Fritz Schär, Dipl. Architekt FH BSA/SIA
- Lorenzo Giuliani, Dipl. Architekt ETH BSA SIA
- Urs Thomas Gerber, Dipl. Ing. FH / M. Sc. Architektur und Umwelt / EMBA
- Luca Selva, Dipl. Architekt ETH BSA SIA (Ersatz)
Sachrichter
- Konrad Hädener, Direktionsvorsteher Bau und Liegenschaften, Stadt Thun (Jurypräsident)
- Thomas Zumthurm, Leiter Amt für Stadtliegenschaften, Stadt Thun
- Frank Heinzmann, Chef Amt für Bildung und Sport, Stadt Thun
- Martin Zobrist, Leiter Baumanagement, Amt für Stadtliegenschaften, Stadt Thun (Ersatz)
Kurzbeschrieb Bauaufgabe
Die bestehende OS Strättligen mit Jahrgang 1973 soll nachhaltig saniert und erweitert werden. Die Anlage soll gleichzeitig um rund 1‘400 m2 HNF und von 16 Klassen auf 21 Klassen erweitert werden. Damit sollen die bestehenden provisorischen Container-Klassenräume ersetzt, die Anzahl Schulklassen hinsichtlich der bevorstehenden Siedlungsentwicklung erhöht und das aktuelle Flächendefizit zu den geltenden Richtlinien behoben werden.
Um die städtebaulichen, denkmalpflegerischen, freiräumlichen und architektonischen Rahmenbedingungen für die angestrebte qualitätsvolle Erweiterung und Sanierung der OS Strättligen zu klären, hat die Stadt Thun die Durchführung eines einstufigen Projektwettbewerbs im selektiven Verfahren nach GATT/WTO und den gesetzlichen Grundlagen über das öffentliche Beschaffungswesen des Kantons Bern (ÖBG vom 11.06.2002, rev. 01.10.2014 / ÖBV vom 16.11 2002, rev. 01.10.2014) und der Interkantonalen Vereinbarung über das öffentliche Beschaffungswesen (IVÖB vom 25.11.1994, rev. 15.09.2001) beschlossen. Der Projektwettbewerb wird in Anlehnung an die SIA Ordnung 142 für Architektur und Ingenieurwettbewerbe (Ausgabe 2009) durchgeführt. Das Verfahren richtet sich an Teams bestehend aus Architekten, Landschaftsarchitekten und Bauphysiker. Im Rahmen einer Präqualifikation soll das Preisgericht 8 bis 10 Teams zur Teilnahme am Projektwettbewerb gemäss den festgelegten Zulassungs- und Eignungskriterien selektionieren. Ziel des darauffolgenden Projektwettbewerbs ist die Ermittlung des bestmöglichen Projektes für den Erweiterungsbau bzw. die Sanierung und die Wahl des Planerteams zu dessen Realisierung.
Das Siegerprojekt aus diesem Verfahren soll anschliessend als Grundlage für den Planungskredit und die Weiterbearbeitung dienen.
Simap-ID: 225008