Erweiterung des Hauptbahnhofes und der Entwicklung seines Umfelds, Hamburg
Selektives Verfahren
Bahnhof, 20099 Hamburg
Bewerbung Präqualifikation
03.03.2021
Auftraggeber & Jury
Auftraggeber
- Freie und Hansestadt Hamburg vertreten durch ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH (Gemeinde/Stadt)
Fachrichter
- Franz-Josef Höing, Oberbaudirektor, Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, FHH
- Michael Mathe, Fachamtsleiter Stadt- und Landschaftsplanung, Bezirksamt Hamburg- Mitte, FHH
- Heike Brandhorst, DB Station&Service AG
- Heiner Hühnerbein, DB Station&Service AG
- Prof. Kunibert Wachten, freier Architekt und Stadtplaner, Dortmund
- Prof. Volker Kleinekort, freier Architekt und Stadtplaner, Düsseldorf
- Reiner Nagel, freier Architekt und Stadtplaner, Potsdam
- Prof. Elisabeth Merk, freie Architektin und Stadtplanerin, München
- Prof. Dr. Dr. E.h. Dr. h.c. Werner Sobek, freier Architekt, Stuttgart
- Prof. Markus Allmann, freier Architekt, München
- Karin Loosen, freie Architektin, Hamburg
- Günther Vogt, freier Landschaftsarchitekt, Zürich
Sachrichter
- Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin und Präses der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, FHH
- Dr. Anjes Tjarks, Senator und Präses der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende, FHH
- Dr. Anna Joss, Leiterin Denkmalschutzamt, Behörde für Kultur und Medien, FHH
- Sven Hantel, DB Station&Service AG
- Oliver Hasenkamp, DB Station & Service
- Frank Limprecht, DB Netz AG
- Dieter Peters, Geschäftsführer, ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
Kurzbeschrieb Bauaufgabe
Die Leistungsfähigkeit des Hauptbahnhofs stösst in jeder Hinsicht an seine Belastungsgrenze. Hinsichtlich der Personenströme ist insbesondere die Südseite des Bahnhofs betroffen. Ziel dieses Wettbewerbsverfahren ist es, angesichts des dringend notwendigen Ausbaus des Verkehrsknotens, über eine grundlegende Weiterentwicklung des Stadtraums rund um den Hamburger Hauptbahnhof nachzudenken und infrastrukturell, städtebaulich wie freiraumplanerisch angemessene Lösungsansätze zu finden. Dabei geht es um einen achtsamen Umgang mit dem Denkmal des Bahnhofsgebäudes einerseits wie um eine sinnfällige Verknüpfung mit den höchst unterschiedlichen Nachbarschaften rund um den Hauptbahnhof andererseits.