Ersatzneubau für das Institutsgebäude G an der HTWG, Konstanz
Selektives Verfahren
Alfred-Wachtel-Straße 8, 78462 Konstanz
Bewerbung Präqualifikation
30.04.2021
Abgabe Pläne
03.09.2021
Abgabe Modell
08.09.2021
Auftraggeber & Jury
Auftraggeber
- Land Baden-Württemberg, vertreten durch Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Konstanz (Kanton)
Fachrichter
- Markus Neppl, ASTOC Architekten, Köln
- Markus Hammes, hammeskrause Architekten, Stuttgart
- Much Untertrifaller, Dietrich, Untertrifaller Architekten ZT GmbH, HTWG Konstanz, Fachbereich Architektur
- Karl Langensteiner-Schönborn, Bürgermeister Stadt Konstanz
- Annette Ipach-Öhmann, Landesbetrieb Vermögen und Bau, Betriebsleitung (BL)
- Ursula Hochrein, Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin, München (Ersatz)
- Manuel Rausch, freier Architekt, STUDIO-MRA, Ostfildern (Ersatz)
- Andreas Schwarting, HTWG Konstanz, Fachbereich Architektur (Ersatz)
- Marion Klose, Amt für Stadtplanung und Umwelt Stadt Konstanz (Ersatz)
- Thomas Steier, Leitender Baudirektor, Landesbetrieb Vermögen und Bau, Amt Konstanz (Ersatz)
Sachrichter
- Kai Fischer, Ministerialdirigent Prof., Abteilungsleiter, Finanzministerium Baden-Württemberg (FM)
- Volker Eisele, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK)
- Sabine Rein, Präsidentin HTWG Konstanz
- Burkhard Lege, Prodekan Maschinenbau, HTWG Konstanz
- Claudia Reusch, Leitende Ministerialrätin, Finanzministerium Baden-Württemberg (FM) (Ersatz)
- Michael Hatbauer, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) (Ersatz)
- Gunnar Schubert, Vize-Präsident HTWG Konstanz (Ersatz)
- Klaus Schreiner, Dekan Fakultät Maschinenbau, HTWG Konstanz (Ersatz)
Kurzbeschrieb Bauaufgabe
Am Hochschulstandort Konstanz soll für die HTWG als Ersatzneubau für das Institutsgebäude G ein erster Bauabschnitt für die Fakultäten Maschinenbau und Elektronik und Informationstechnik zur Realisierung auf dem Campus West entstehen. In einem städtebaulichen Ideenteil sollen Entwurfsansätze für die städtebauliche Weiterentwicklung des Hochschulcampus entwickelt werden, in die sich der Realisierungsteil einfügen soll. Der Realisierungsteil G1 als erster Bauabschnitt beinhaltet neben Werkstätten, Laboren, Büros und Peripherieräumen auch ein Rechenzentrum und eine Heizzentrale für die gesamte Campusversorgung der HTWG und umfasst eine NF1-6 von ca. 2 227 qm.