Bildungscampus Schulzentrum I, Müllheim DE
Selektives Verfahren
Goethestraße 22, 79379 Müllheim
Abgabe Bewerbung Präqualifikation
13.09.2019
Abgabe Pläne
15.11.2019
Abgabe Modell
22.11.2019
Auftraggeber & Jury
Auftraggeber
- Stadt Müllheim (Gemeinde/Stadt)
Fachrichter
- Thorsten Erl, Dr.-Ing., Architekt, Stadtplaner + Stadtforscher, Heidelberg
- Fred Gresens, Dr.-Ing., Architekt, Bezirksvorsitzender der Architektenkammer Südbaden, Hohberg
- Mathias Hähnig, Dipl.-Ing., Freier Architekt, Tübingen
- Franka Häussler, Dipl.-Ing., Architektin, Baudezernentin der Stadt Müllheim
- Bärbel Hoffmann, Dipl.-Ing. (FH), Freie Architektin, Fellbach
- Maria Kollmann, Dipl.-Ing. (FH), Freie Architektin und Stadtplanerin, Konstanz
- Uwe Bellm, Dipl.-Ing., Freier Architekt, Heidelberg (Ersatz)
- Gerd Gassmann, Dipl.-Ing., Freier Architekt, Karlsruhe (Ersatz)
- Ralf Kuppel, Dipl.-Ing., Architekt, Fachbereichsleiter Hochbau Stadt Müllheim (Ersatz)
- Reiner Schmidt, Dipl.-Ing., Architekt, Stadtplaner Stadt Müllheim (Ersatz)
Sachrichter
- Astrid Siemes-Knoblich, Bürgermeisterin Stadt Müllheim
- Michael Kaszubski, Dezernent, Dezernat für Bildung, Bürger, Ehrenamt, Stadt Müllheim
- Mathias Wineberger, Gemeinderat, Fraktion FWG
- Günter Danksin, Beigeordneter, Finanzdezernat (Ersatz)
- Marco Fröhlin, stellvertretender Dezernent, Dezernat für Bildung, Bürger, Ehrenamt, Stadt Müllheim (Ersatz)
- Myriam Egel, Gemeinderätin, Fraktion SPD (Ersatz)
Kurzbeschrieb Bauaufgabe
Aufgrund des zusätzlichen Flächenbedarfs einzelner Einrichtungen, dem allgemeinen Instandsetzungs- und Modernisierungsbedarf des Gebäudebestands sowie dem übergeordneten Wunsch, die Weiterentwicklung des Campus mit seinen einzelnen Bau- und Realisierungsabschnitten in einen gesamtstädtischen Kontext zu stellen, hat der Gemeinderat der Stadt Müllheim entschieden, die Neuordnung des Bildungscampus Schulzentrum 1 im Rahmen eines Wettbewerbsverfahrens vorzubereiten. Aufgrund der komplexen Fragestellung und um die bestmögliche architektonische und städtebauliche Lösung zu erreichen, wurde die Durchführung eines zweistufigen Wettbewerbsverfahrens beschlossen. Die 1. Stufe bildet ein städtebaulicher Ideenwettbewerb, aus dem der Masterplan für die künftige bauliche Entwicklung und Funktionsverteilung abgeleitet werden soll. Die 2. Stufe, die sich als eigenständiges Verfahren unmittelbar an das erste Verfahren anschließen wird, umfasst die konkrete Hochbauplanung für einen ersten Realisierungsabschnitt. Dieser soll und kann erst im Ergebnis des städtebaulichen Ideenwettbewerbes definiert werden.