Bauliche Entwicklung PUK Lengg
Selektives Verfahren
Burghölzli, 8008 Zürich
Bewerbung Präqualifikation
30.04.2025
Abgabe Pläne
05.02.2026
Abgabe Modell
26.02.2026
SIA 143
Auftraggeber & Jury
Auftraggeber
- Psychiatrische Universitätsklinik Zürich (Kanton)
Fachrichter
- Lorenzo Giuliani, dipl. Architekt ETH BSA SIA (Vorsitz)
- Marie-Theres Caratsch, dipl. Architektin ETH SIA
- Prof. Dr. Thomas Hasler, dipl. Architekt ETH BSA SIA
- Prof. Quintus Miller, dipl. Architekt ETH BSA SIA
- Prof. Anne Kaestle, dipl. Architektin SIA, BSA, BDA
- Lukas Schweingruber, dipl. Landschaftsarchitekt BSLA
- Katrin Gügler, Direktorin Amt für Städtebau
- Roger Strub, Amt für Raumentwicklung, Kantonale Denkmalpflege
- Michela Gonzales, Gartendenkmalpflegerin, Grünstadt Zürich
- Lorenz Eugster, dipl. Landschaftsarchitekt FH / SIA / MAS EPFL (Ersatz)
- Gian-Marco Jenatsch, Leiter Architektur Amt für Städtebau (Ersatz)
Sachrichter
- Markus Merz, CEO, PUK
- Dr. Markus Braun, Mitglied Spitalrat, PUK
- Markus Voegeli, Direktor Finanzen und Services, PUK
- Dr. Fritz Frauenfelder, Direktor Pflege/Therapien/Soziale Arbeit, PUK
- Prof. Dr. Sebastian Olbrich, Chefarzt Klinik für Erwachsenenpsychiatrie und Psychotherapie, PUK
- Prof. Dr. Egemen Savaskan, Direktor Klinik für Alterspsychiatrie und Psychotherapie, PUK
- Prof. Dr. Susanne Walitza, Direktorin Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, PUK
- Cordula Fries, PL Unternehmensentwicklung, PUK
- Stefan Hofmann, Leitung Infrastruktur und Technik a.i., PUK (Ersatz)
Kurzbeschrieb Bauaufgabe
Das Burghölzli, der historische Standort der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (PUK), steht seit jeher für wegweisende Innovationen in Forschung, Lehre und Behandlung und spielt eine zentrale Rolle in der Entwicklung der modernen Psychiatrie. Mit der geplanten baulichen Erweiterung am Campus Lengg wird die PUK ihre stationären Angebote an einem zentralen Standort zusammenführen, moderne Bettenstationen schaffen und eine unter- sowie oberirdische Verbindung zwischen den Neubauten und dem historischen Altbau realisieren. Die Architektur folgt den Prinzipien der «healing architecture» und vereint höchste therapeutische, funktionale und nachhaltige Anforderungen. Ziel ist es, eine offene Psychiatrie zu gestalten, die Patientinnen und Patienten ideale Bedingungen für Genesung und Erholung bietet und gleichzeitig betriebliche Flexibilität für zukünftige Entwicklungen sichert.
Unterlagen: www.simap.ch (ID #14267-01)