Baugebiet Bühl III, Lörrach
Selektives Verfahren
Römerstraße 60, 79541 Lörrach
Bewerbung Präqualifikation
17.03.2020
Abgabe Pläne
26.05.2020
Abgabe Modell
29.05.2020
Auftraggeber & Jury
Auftraggeber
- Stadt Lörrach (Gemeinde/Stadt)
Fachrichter
- Monika Neuhöfer-Avdić, Bürgermeisterin, Architektin und Stadtplanerin, Lörrach
- Maren Harnack, Prof. Dr.-Ing. MSc, Stadtplanerin, Frankfurt am Main
- Christof Luz, Dipl.-Ing., Landschaftsarchitekt, Stuttgart
- Kunibert Wachten, Prof. Dipl.-Ing., Architekt und Stadtplaner, Dortmund
- Bärbel Hoffmann, Dipl.-Ing., Architektin, Fellbach
- Daniel Wentzlaff, Dipl.-Ing. AADipl, Architekt, Basel
- Fred Gresens, Dr.-Ing., Architekt, Hohberg, Bezirksvorsitzender Architektenkammer Südbaden (Ersatz)
Sachrichter
- Alfred Kirchner, Fraktion CDU
- Margarete Kurfess, Fraktionsvorsitzende Die Grünen
- Christiane Cyperrek, Fraktionsvorsitzende SPD
- Matthias Lindemer, Fraktionsvorsitzender Freie Wähler
- Silke Herzog, Ortsvorsteherin Brombach
- Monika Haller, stellvertretende Ortsvorsteherin Brombach (Ersatz)
- Hans Hermann Reinacher, stellvertretender Ortsvorsteher Brombach (Ersatz)
Kurzbeschrieb Bauaufgabe
Auf der heute noch landwirtschaftlich genutzten Fläche soll zukünftig ein lebendiges Quartier heranwachsen, das von einem guten Miteinander und einer harmonischen Einbindung in die bestehende Nachbarschaft geprägt ist. Die bestehende Struktur des Bühl I und II soll qualitätsvoll arrondiert werden. Mit Blick auf das Wohnen sollen dort unterschiedliche Wohnangebote entstehen, die eine Vielfalt in der Bewohnerschaft für Jung und Alt ermöglicht. Von der Ausloberin wird grosser Wert auf eine zukunftsfähige Planung gelegt, die eine zu erwartende demografische Entwicklung der Wohnbevölkerung berücksichtigt. Das Baugebiet soll als allgemeines Wohngebiet ausgewiesen werden, um attraktive Wohnbauflächen zur Verfügung stellen zu können. Vor diesem Hintergrund werden Bebauungs- und Erschliessungsstrukturen favorisiert, die eine flexible und robuste Nutzungsstruktur oder besondere Bau- und Wohnformen für unterschiedliche Generationen, z. B. Generationenwohnen, ermöglichen.