Studentischer Förderpreis Stadtbaukunst - Das städtische Haus 2026
Offenes Verfahren
-, 60596 D, A, CH
Abgabe
09.03.2026
Auftraggeber & Jury
Auftraggeber
- Fördergesellschaft Deutsches Institut für Stadtbaukunst, Dortmund mit wa wettbewerbe aktuell (Institutionelle Anleger)
Fachrichter
- Prof. Christoph Mäckler, Deutsches Institut für Stadtbaukunst
- Frank Paul Fietz, Vorstand Deutsches Institut für Stadtbaukunst
- Libia Szkoda Figueiras, Preisträgerin des Vorjahres
- Udo Freiherr von Frydag, OLFRY Ziegelwerke
- Gerhard Greiner, Präsident der AK Hessen
- Thomas Hoffmann-Kuhnt, Herausgeber wa wettbewerbe aktuell
- Heinrich Georg Hofmann, Hofmann Naturstein
- Judith Jaeger, Chefredakteurin, wa wettbewerbe aktuell
- Markus Lehmann, Hauptgeschäftsführer AKNW, angefragt
- Prof. Dr. Elisabeth Merk, Stadtbaurätin München, ehem. Präs. Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung e.V. DASL
- Prof. Dr. Dr. Martina Oldengott, DASL-NRW, angefragt
- Prof. Dr. Wolfgang Sonne, Stellv. Direktor Deutsches Institut für Stadtbaukunst
- Cornelia Zuschke, Beigeordnete Düsseldorf, Vorsitzende Bau- und Verkehrsausschuss Deutscher Städtetag
Kurzbeschrieb Bauaufgabe
«Das städtische Haus» ist das Thema des studentischen Förderpreises Stadtbaukunst, den das Deutsche Institut für Stadtbaukunst gemeinsam mit wa wettbewerbe aktuell auslobt.
Gesucht werden Projekte, die sich in besonderer Weise mit ihrem städtischen Umfeld auseinandersetzen. Der regionale Bezug zum Ort ist dabei von besonderer Bedeutung. Die einzureichenden Projekte sollen sowohl hinsichtlich ihrer Nutzung und Gebäudetypologie, als auch in ihrer Gestalt und Fassadentypologie als bereichernder Stadtbaustein wahrgenommen werden. Den Charakteristika der vitalen Stadt, nämlich Nutzungsdurchmischung sowie Trennung von Privatem und Öffentlichem, soll in besonderer Weise Rechnung getragen sein.
Teilnahmeberechtigt sind Studierende aller Entwurfs- und Städtebaulehrstühle deutschsprachiger Hochschulen, die eine betreute Semester- oder Abschlussarbeit im Sommersemester 2025 oder Wintersemester 2025/26 verfasst haben. Die Arbeiten müssen von den betreuenden Lehrstühlen nominiert werden. Es dürfen max. 2 Arbeiten pro Lehrstuhl eingereicht werden. Mehr Infos