Neubau Hallenbad und Sportanlagen, Stadt Zug
Selektives Verfahren
,
Bewerbung Präqualifikation
13.05.2026
Abgabe Pläne
19.11.2026
Abgabe Modell
09.12.2026
SIA 142

Auftraggeber & Jury
Auftraggeber
- Stadt Zug, zu Hdn. von Abteilung Hochbau (Gemeinde/Stadt)
Fachrichter
- Gabriela Barman, Stadtarchitektin Stadt Zug
- Massimo Fontana, Landschaftsarchitekt, Fontana Landschaftsarchitektur, Basel
- Roger Gut, Architekt, Haller-Gut Architekten, Bern
- Axel Humpert, Architekt, BHSF Architektur und Städtebau, Zürich
- Cornelia Mattiello-Schwaller, Architektin, phalt Architekten, Solothurn
- Corinna Menn, Architektin, Corinna Menn Studio, Zürich
- Christian Penzel, Architekt, Penzel Valier, Zürich
- Daniel Wegmüller, Landschaftsarchitekt, Planungsbüro Wegmüller, Klosters
- Fabien Schwartz, Architekt, Gauch & Schwartz, Zug (Ersatz)
Sachrichter
- Esther Ambühl Tarnowski, Vertreterin Bau- und Planungskommission
- Eliane Birchmeier, Stadträtin und Vorsteherin Baudepartement
- Michel Kalauz, Vertreter Quartierverein ZUGWEST
- Johannes Hegglin, Vertreter Initiativkomitee
- Etienne Schumpf, Stadtrat und Vorsteher Bildungsdepartement
- Christoph Stäubli, Leiter Abt. Hochbau, Baudepartement
- Christian Weber, Leiter Abt. Immobilien, Finanzdepartement
- Remo Krummenacher, Rektor Stadtschulen Zug (Ersatz)
Kurzbeschrieb Bauaufgabe
Mit der Durchführung dieses Wettbewerbs setzt die Stadt Zug die Anforderungen der Initiative «Für ein neues Hallenbad in Zug» um, welche 2023 mit grosser Zustimmung angenommen wurde.
Die Stadt Zug plant in der sogenannten «Sportmeile» der Herti Allmend auf der Parzelle 35 den Neubau eines Hallenbades. Zugunsten einer bedarfsgerechten und integralen Entwicklung werden die am Standort bestehenden Bauten des Fussball- und Leichtathletikstadions in die Planungsaufgabe einbezogen.
Die neuen Sportanlagen umfassen ein Hallenbad mit 50 m Schwimmbecken, Lehrschwimmbecken, Freizeitbecken, Trainings- und Fitnessbereiche, familienattraktive Zusatzangebote, Sportwellness und Gastronomie, sowie eine Stadtteilbibliothek. Die bestehenden Bauten des Fussball- und Leichtathletikstadions inkl. Aussenplätzen und Aussenanlagen sind Teil der Planungsaufgabe. Die Investitionskosten werden mit 150'000.000.00 (+/- 30%) beziffert.
Gefordert sind Eingaben von einem Planungsteam mit Generalplaner-Mandat. Das Planungsteam hat zwingend Fachleute aus den Bereichen Architektur, Landschaftsarchitektur, Bauingenieurwesen, Haustechnik und Bäderfachplanung zu umfassen. Die Federführung (Generalplaner) liegt bei der Architektur.
Unterlagen: www.simap.ch (ID #34967-01)