Das Team um Höingvoney Architekten gewinnt den Studienauftrag im Einladungsverfahren für die neue Wohnüberbauung Chüele Brunne in Zumikon.
«Der Projektvorschlag liest das Grundstück als Lichtung im wenig spezifischen Siedlungsvielerlei und will diese besondere Qualität bestmöglich erhalten. Dies gelingt mit der Verdichtung der gesamten Baumasse entlang des Weges, der damit zur Mitte der Siedlung wird. Im Gegenzug verbleibt entlang den Grenzen des Binnenraumes ein umlaufender Grüngürtel, der als Obstgarten den Anschluss an die Freiflächen um die angrenzenden Bauten und gleichzeitig den grösstmöglichen Abstand sucht. Dies stärkt die Innenwelt der Siedlung und schafft sicherlich Akzeptanz bei der Nachbarschaft, da ausschliesslich ruhiges, privates Wohnen auf diesen Freiraum hin orientiert ist.» (Text: Jurybericht und Redaktion espazium.ch)