Nach intensiver Diskussion entschied das Preisgericht in der zweiten Runde einstimmig, den ersten Rang an das Projekt Anlanden zu vergeben und empfahl das Projekt zur Weiterbearbeitung. Die Jury würdigte die intensive Auseinandersetzung mit der Hydrologie, dem Hochwasserschutz, den Aspekten der Ökologie und mit dem Flussdelta in Kombination mit den Bedürfnissen des Erholungsraums. Der Standort des Bootshauses ist am richtigen Ort und eine Stärke des Projektes. Zudem hat das Projekt eine hohe Wirtschaftlichkeit.
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Das Preisgericht empfiehlt der Auftraggeberin, das Verfasserteam des Projektes „Anlanden“ im Sinne der Absichtserklärung des Wettbewerbsprogramms Kapitel 3.12 mit der Weiterbearbeitung des Projektes zu beauftragen.
Im Hinblick auf die Weiterbearbeitung des Wettbewerbsbeitrags empfiehlt das Preisgericht,
- eine nachhaltige und beständige Lösung für den Holzbelag der Stege zu erarbeiten.
- die Sockelmauer zu überarbeiten, damit eine regelmässigen Durchlässigkeit für Kleintiere gewährleistet wird.
- die Zugänglichkeit zur Velofähre zu überarbeiten.