Das Zeughaus Seewen-Schwyz, als eines der grössten Zeughäuser der Schweiz, wird seit 2004 von der Armee nicht mehr genutzt und konnte 2017 von der Gemeinde Schwyz im Baurecht erworben werden. Auf dem Areal lassen sich vielfältige Nutzungen für Gewerbe, Dienstleistung, Kultur, untergeordnet auch Wohnen sowie weitere Bedürfnisse der Öffentlichkeit entwickeln.
Im Sommer 2020 wurde der Studienauftrag Zeughausareal abgeschlossen. Die Studien von drei interdisziplinären Planungsteams zeigen auf, dass eine Neunutzung neben und in der geschützten Substanz machbar ist. Das Beurteilungsgremium empfiehlt, einen Masterplan mit entsprechendem Regelwerk zur Qualitätssicherung auf der Grundlage des Projektvorschlags agps architecture zu erarbeiten.