Städtebauliche Studie VoltaNord, Basel
Selektives Verfahren
207 Elsässerstrasse, 4056 Basel
Abgabe Bewerbung Präqualifikation
11.06.2019
Abgabe Projekte
17.01.2020
Programmbegutachtung
Begutachtung: Verfahren konform
Auftraggeber & Jury
Auftraggeber
- Bau- und Verkehrsdepartement des Kantons Basel-Stadt, Städtebau & Architektur, Planungsamt (Kanton)
Fachrichter
- Astrid Staufer, dipl. Arch. ETH SIA BSA (Vorsitz)
- Beat Aeberhard, Kantonsbaumeister
- Kaschka Knapkiewicz, dipl. Arch. ETH SIA BSA
- Simon Hartmann, dipl. Arch. ETH SIA BSA
- Erich Zwahlen, Dipl. Landschaftsarchitekt HTL BSLA
- Marie-Noëlle Adolph, Dipl. Ing. Landschaftsarchitektur FH SIA BSLA
Sachrichter
- Thomas Waltert, Leiter Gesamtentwicklung BaselNord, Planungsamt
- Barbara Rentsch, Leiterin Portfoliomanagement, Immobilien Basel-Stadt
- Armin Vonwil, Leiter Anlageobjekte Mitte, SBB Immobilien Development
- Emanuel Trueb, Amtsleiter Stadtgärtnerei, Bau- und Verkehrsdepartement
- Martin Sandtner, Leiter Planungsamt (Ersatz)
- Peter Kaufmann, Leiter Finanzvermögen, Immobilien Basel-Stadt (Ersatz)
- Armin Kopf, Leiter Grünplanung, Stadtgärtnerei (Ersatz)
- Anja Krasselt, Projektleiterin, SBB Immobilien Development (Ersatz)
Kurzbeschrieb Bauaufgabe
Das Studienauftragsverfahren umfasst einen ca. 9 ha grossen Teil des Bebauungsplans VoltaNord. Der Bebauungsplan legte die raumplanerischen Rahmenbedingungen für das Areal wie Freiraum- und Erschliessungsstrukturen, Nutzungsanteile und bauliche Dichte fest. Mit dem aktuellen Verfahren möchten die Auslober das bisherige städtebauliche Konzept aus dem Bebauungsplan vertiefen (vgl. Beilage B03b). Im Fokus dabei stehen die Bebauungs- und Nutzungskonzepte für Neubauten auf den Baufeldern 2, 4 und 5 (exkl. Elsässerstrasse 209), das Freiraumkonzept für das Gesamtareal sowie die Schnittstellen zwischen Bauten und Freiräumen.
Ziel des Verfahrens ist ein städtebauliches Gesamtkonzept auf der Basis des rechtskräftigen Bebauungsplans VoltaNord, welches die Transformation vom Industriestandort zu einem durchmischten und lebendigen Stadtteil von St. Johann aufzeigt. Gesucht werden städtebauliche Konzepte, welche hinsichtlich Bebauungsstruktur, Nutzungsanordnung und Freiraumgestaltung das bestehende Wohnquartier St. Johann ergänzen und gleichzeitig auf die spezifische Situation auf dem Areal reagieren. Es sind dabei städtebauliche und architektonische Elemente zu definieren, die eine differenzierte, ortsverbundene Architektur ermöglichen. Eine erfolgreiche Transformation des Areals soll insbesondere durch Nutzungsvielfalt, qualitätsvolle Freiräume und eine gute Anbindung des neuen Gebietes an das bestehende Quartier St. Johann gelingen. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für Bebauungspläne zweiter Stufe sowie für die weitere Planung der Bauten und Freiräume.
Für den zentralen Platz werden konkrete Projektvorschläge erwartet, die als Grundlage für ein Vorprojekt dienen können. Für die weitere Planung der westlichen Grünfläche soll direkt nach dem städtebaulichen Studienauftrag ein Projektwettbewerb durchgeführt werden.
Simap-ID: 186170