Schulanlage Steinhof Luzern
Offenes Verfahren
Steinhofstrasse 53, 6003 Luzern
Publikationsdatum
10.08.2022
Auftraggeber
Stadt Luzern, Immobilien
SIA 142
Galerie
Auftraggeber & Jury
Fachrichter
- Pascale Guignard, dipl. Arch. ETH SIA/BSA, Zürich (Vorsitz)
- Pascal Hunkeler, Stadtarchitekt, dipl. Arch. ETH SIA
- Cornelia Bonke, dipl. Ing. Architektin, Sempach
- Markus Bieri, Landschaftsarchitekt HTL SIA/BSLA, Luzern
- Marion Clauss, dipl. Ing. Architektin BSA, Basel
- Christian Meyer, dipl. Arch. ETH, Luzern
- Stephan Herde, Landschaftsarchitekt HTL SIA/BSLA, Winterthur (Ersatz)
Sachrichter
- Manuela Jost, Stadträtin / Baudirektorin, Stadt Luzern (Vorsitz)
- Vreni Völkle, Rektorin Volksschule Stadt Luzern
- Marko Virant, Leiter der Dienstabteilung Immobilien, Stadt Luzern
- Theodor Henzi, Leiter Infrastruktur + Planung, Volksschule Stadt Lu.
- Karin Simmen, Vertreterin für die Quartiervereine Obergrund / Säli Bruch, Obergütsch
- Beat Heynen, Bereichsleiter Baumanagement, Stadt Luzern (Ersatz)
Wettbewerbsresultat
Der Stadtrat will am Standort des Schulhauses Steinhof 2 einen Neubau erstellen und die Turnhalle sanieren. Das Schulhaus Steinhof 1 auf der gegenüberliegenden Strassenseite wird aufgegeben. Er hat dem Planerteam Huber Waser Mühlebach Architekten und Blesshess Bauingenieure den Zuschlag für die Zusammenführung der Schulanlage Steinhof erteilt.
«Insgesamt handelt es sich beim Entwurf ‹Gigelisuppe› um ein, auf vielen Ebenen, überzeugendes und gut durchdachtes Projekt. Als Vertreter des Typs kompakter, gegliederter Baukörper schafft es gut auffindbare Zugänge auf allen wichtigen Ebenen, fügt sich gut in die Topografie ein und erweitert die bestehende Anlage auf mehreren Ebenen überzeugend. Der Erhalt der bestehenden Turnhalle wird umfassend als Vorteil genutzt. Nebst guten Kennwerten schafft der Projektvorschlag einen willkommenen Erinnerungswert an die bestehende Schule. Auffallend ist der generell sorgsame Umgang mit Ressourcen. Das Projekt bietet einen aktiven Beitrag zur aktuellen Debatte um Klima, Energie und Baukultur.» (Text: Jurybericht und Redaktion espazium.ch)