Sanierung und Erweiterung Campus Langenthal
Offenes Verfahren
Weststrasse 23, 4900 Langenthal
Publikationsdatum
09.05.2023
Auftraggeber
Bau- und Verkehrsdirektion des Kantons Bern, Amt für Grundstücke und Gebäude
SIA 142
Galerie
Auftraggeber & Jury
Fachrichter
- Lorenz Held, Dipl. Architekt ETH/SIA, Kantonsbaumeister (Vorsitz)
- Steivan Clavadetscher, Architekt SCI-Arc, AGG, Gesamtprojektleiter
- Mark van Kleef, Dipl. Architekt ETH/SIA, Fischer Architekten AG, Zürich
- Pascale Melanie Bellorini, Architektin ETH/SIA/BSA, Bellorini Architekten AG, Bern
- Cornelius Oesterlee, Dr ès sc., Dipl.-Ing. / SIA, Leiter Studiengang Bachelor Holztechnik, Professor für Baustatik und Betonbau, Berner Fachhochschule, Fachbereich Holz
- Sabine Gresch, Geografin, MAS Landschaftsarchitektur, Stadtbaumeisterin Stadt Langenthal
- Marcel Specker, Landschaftsarchitekt BSLA / SWB, PR Landschaftsarchitektur GmbH, Arbon
- Michael Frutig, Architekt HTL, DAS Baumanagement, AGG, Abteilungsleiter Bauprojektmanagement (Ersatz)
Sachrichter
- Marcel Joss, Rektor bfsl, bish. BZL, Betriebsprojektleiter
- Achim Steffen, Bildungsdirektion Kanton Bern, Bauplanung und Koordination
- Anja Getzmann, AGG, Portfoliomanagerin Immobilienmanagement
- Reto Müller, Stadtpräsident von Langenthal, Vertretung Schulrat BZL
- Stefan Rufer, Kantonale Denkmalpflege
- Bettina Koller, BKD/MBA Schulinspektorin (Ersatz)
Wettbewerbsresultat
Das Team der ARGE Büro B Architekten und Tekhne mit Hänggi Basler Landschaftsarchitektur gewinnt den Projektwettbewerb für die Sanierung und Erweiterung des Campus in Langenthal.
Die Aufstockung des bestehenden Schultraktes schafft Raum für einen Teil der zusätzlich gewünschten Schulzimmer, die restlichen Schulräume werden oberhalb der erdgeschossig platzierten Mensa im dreigeschossigen Neubau entlang der Weststrasse untergebracht.
Der Projektvorschlag besticht durch den wertschätzenden Umgang mit den denkmalgeschützten Bauten von Fritz Hünig und dem Ergänzungsbau von Rolf Mühlethaler. Die geplante Anlage kann durch die neu arrangierte Volumenkomposition sowohl auf der städtebaulichen als auch auf der Nutzungsebene den stärkeren Bezug zum Gymnasium sicherstellen. (Text: Jurybericht und espazium.ch)