Sanierung und Erweiterung Campus BBZ Weinfelden
Offenes Verfahren
Schützenstrasse 11, 8570 Weinfelden
Publikationsdatum
02.03.2026
Auftraggeber
Kantonales Hochbauamt Thurgau
SIA 142
Galerie
Auftraggeber & Jury
Fachrichter
- Roland Ledergerber, Kantonsbaumeister, Kantonales Hochbauamt Thurgau (Moderation)
- Theres Aschwanden, dipl. Architektin ETH SIA
- Lisa Ehrensperger, dipl. Architektin ETH BSA
- Marc Schneider, dipl. Architekt ETH SIA
- Lukas Imhof, dipl. Architekt ETH SIA BSA
- Donatus Lauener, dipl. Architekt ETH SIA BSA
- Tom Munz, dipl. Architekt ETH SIA SWB
- Martin Klauser, Landschaftsarchitekt HTL BSLA
- Pascal Wassmann, Stv. Kantonsbaumeister, Kantonales Hochbauamt Thurgau (Ersatz)
Sachrichter
- Dominik Diezi, Regierungsrat, Chef Departement für Bau und Umwelt (Vorsitz)
- Denise Neuweiler, Regierungsrätin, Chefin Departement für Erziehung und Kultur
- Marcel Volkart, Amtschef, Amt für Berufsbildung und Berufsberatung Kanton Thurgau
- Sibylle Märki, Rektorin, Gewerbliches Berufsbildungszentrum Weinfelden
- Renate Stieger-Bircher, Rektorin, Bildungszentrum für Wirtschaft Weinfelden
- Eva Vogelsanger, Rektorin, Bildungszentrum für Gesundheit und Soziale, Weinfelden
- Simon Wolfer, Stadtpräsident Weinfelden
- Annette Schwarz, Leiterin Schulische Bildung, Amt für Berufsbildung und Berufsberatung Kanton Thurgau (Ersatz)
Wettbewerbsresultat
Das Team mit Baumgartner Loewe Architekten, SIMA/BREER Landschaftsarchitektur und Lüchinger Meyer Partner hat mit dem Vorschlag Namens «Bienvenue» den Projektwettbewerb für die Sanierung und Erweiterung des Campus BBZ in Weinfelden gewonnen.
Das Projekt überzeugt durch selbstbewusste Zurückhaltung, eine präzise Setzung der Baukörper und einen sensiblen Umgang mit dem Bestand.
Die Erweiterungen von Trakt A und E fügen sich selbstverständlich in den Bestand ein und bewahren die Qualitäten der Gesamtanlage. Erschliessung, Aussenräume und Wege sind klar strukturiert und städtebaulich wie funktional schlüssig; an der nordöstlichen Parzellenecke entsteht ein neuer Stadtplatz.
Der Entwurf löst die komplexen ortsbaulichen Anforderungen, die Weiterführung des Bestands und das vielschichtige Raumprogramm souverän und selbstverständlich. Ein nahezu makelloses Projekt, das in Haltung und Ausarbeitung gleichermassen überzeugt. (Text: Jurybericht und Redaktion espazium)