«Reussbühl West, CKW», Luzern
Einladungsverfahren
Hauptstrasse 54, 6015 Luzern
Publikationsdatum
10.06.2022
Auftraggeber
Centralschweizerische Kraftwerke AG
SIA 143
Galerie
Auftraggeber & Jury
Fachrichter
- Rainer Klostermann, Architekt ETH SIA, Zürich (Vorsitz)
- Armando Meletta, dipl. Architekt ETH BSA SIA, Luzern (Vertreter städtebauliches Begleitgremium Luzern Nord)
- Sabina Hubacher, Architektin ETH BSA
- Robin Winogrond, Landschaftsarchitektin SIA
- Jürg Wanzenried, Dipl. Arch. HTL, MRICS, MSc Real Estate (Nur Stufe 1)
- Matthias Weber, Dipl. Arch. ETH, MAS ETH MTEC/BWI (nur Stufe 2)
- Gerhard Hauber, Dipl.-Ing. Landschaftsarchitekt AKBW (Ersatz)
Sachrichter
- Michael Sieber, CFO CKW AG
- Katarina Nowak, Leiterin Immobilienmanagement CKW AG
- Daniel Rudin, Ressortleiter Nutzungsplanung Stadt Luzern
- Gaby Wey, Projektleiterin Stadtplanung Stadt Luzern
Wettbewerbsresultat
Das Team mit Salewski Nater Kretz, Office of Living Things LLC und Büro Dudler Raum- und Verkehrsplanung gewinnt den Studienauftrag im Einladungsverfahren für die Gestaltung der Quartiers «Reussbühl West, CKW».
«Die Hauptidee ist, die Nachhaltigkeit ins Zentrum der Planung zu stellen und erfahrbar zu machen. Dichte, reaktive Planung, Kaltluftbewegungen, Mikroklima, Biodiversität, Retention, und Recycling von bestehenden Strukturen, u.a., werden souverän in die Planung integriert.
Acht ortsspezifische Neubauten, als Punkt- oder Längshäuser definiert, fügen sich in dem Areal ein. Ihre architektonische Verwandtschaft schafft den nötigen übergeordneten Zusammenhang des Ortes, während sie sich jeweils differenziert in ihren Standort aneignen. Die dadurch entstehenden Freiräume vernetzen das Areal mit seiner Umgebung und erzeugen spannende und differenzierte Raumsequenzen mit spezifischen Aussenräumen.
Die Shedhalle und das integrierte Trafohäuschen werden als Ganzes belassen. Das Objekt hat damit den Wandel geschafft, nicht nur als Denkmal zu wirken und ist damit Bestandteil einer hochwertigen Gesamtlösung, Die Halle wird damit zeitgenössisch vollwertig erleb- und nutzbar gemacht.» (Text: Jurybericht und Redaktion espazium.ch)