Das Siegerprojekt des Wettbewerbs zur Neukonzipierung der Schulanlage Luberzen heisst «Mosaik» und kommt von den Büros VPA Architektur, extrā Landschaftsarchitekten und Timbatec Holzbauingenieure.
Die bestehenden Klassentrakte werden in Holzmodulbauweise erweitert und mit zwei Neubauten, dem Gemeinschaftstrakt an der Schöneggstrasse und dem Sportgebäude im Süden, ergänzt. Das Projekt überzeugt nicht nur aus finanzieller, sondern auch aus ökologischer Sicht durch seinen ressourcenschonenden Umgang mit dem Bestand sowie seiner ökologischen Bauweise. Trotz der, im Vergleich mit den anderen Projektbeiträgen, kleinen Geschossfläche erfüllt es das geforderte Raumprogramm aus organisatorischer und betrieblicher Sicht überzeugend. (Text: www.dietikon.ch und Redaktion espazium.ch)