Neugestaltung Strassenraum Lindenplatz / Wülflingerstrasse, Winterthur
Selektives Verfahren
Lindenplatz / Wülflingerstrasse, 8408 Winterthur
Publikationsdatum
26.03.2025
Auftraggeber
Stadt Winterthur
SIA 143
Galerie
Auftraggeber & Jury
Fachrichter
- Han van de Wetering, Van de Wetering Atelier für Städtebau GmbH, Fachexperte Städtebau
- Maria Viñé Neuland, ArchitekturLandschaft GmbH, Zürich Fachexpertin Landschaftsarchitektur
- Jan Stadelmann, S2L GmbH Landschaftsarchitekten BSLA SIA, Zürich Fachexperte Landschaftsarchitektur
- Stefanie Ledergerber, Kontextplan, Bern Fachexpertin Verkehrsplanung
- Stefanie Kraus, Lajo AG – gemeinsam planen, Zürich Fachexpertin Verkehrsplanung
- Cristina Perea, Amt für Städtebau, Projektleiterin Stadtraum und Architektur, Stadt Winterthur (Ersatz)
Sachrichter
- Jens Andersen, Amt für Städtebau, Stadtbaumeister Stadt Winterthur (Vorsitz)
- Martin Joos, Tiefbauamt, Stadtingenieur Stadt Winterthur
- Stefan Hug, Tiefbauamt, Leiter Mobilität a. i., Stadt Winterthur
- Boris Flügge, Stadtgrün Winterthur, Leiter Ökologie & Freiraumplanung
- Martin Jakl, Amt für Städtebau, Co-Leiter Stadtraum und Architektur, Stadt Winterthur (Ersatz)
Wettbewerbsresultat
Das Team mit Studio Vulkan Landschaftsarchitektur, Raum8vier und B+S hat mit dem Entwurf «Im Kern mehrere Plätze» den Studienauftrag für die Neugestaltung des öffentlichen Stadtraums im historischen Zentrum Wülflingen in Winterthur gewonnen.
Das Konzept beruht auf der Weiterschreibung einer dörflichen Vielfalt, sowohl räumlich wie auch in der Materialisierung. Durch das Auszeichnen zahlreicher verschiedener Orte, die sich sowohl in der Nutzung wie auch in der Gestaltung unterscheiden, entsteht eine interessante stadträumliche Collage mit dem grossen Potenzial, in Wülflingen qualitätsvolle Orte für die Bevölkerung zu schaffen und gleichzeitig eine hohe Flexibilität zu haben. Auch wenn einzelne Orte wie der Marktplatz oder der Platz vor dem Bären sowohl bezüglich Nutzung wie auch Gestaltung noch nicht überzeugen, so gelingt es den Projektverfassenden gerade auch durch eine intelligente Verkehrsführung, die Orte für eine qualitätsvolle Entwicklung freizuspielen. (Text aus dem Jurybericht)