Ziel des Projektwettbewerbs war die Findung eines angemessenen Vorschlags für die neue Eingangssituation der Gerichte Basel-Stadt zwischen den Häusern Bäumleingasse 1 und 3. Die Jury empfiehlt das Projekt «Hilda» von Marco Merz Marion Clauss zur Weiterbearbeitung.
«Beim Projekt ‹Hilda› handelt es sich um einen sehr interessanten Beitrag, der aufgrund seiner Asymmetrie auf den ersten Blick verwundert. Bei genauerer Studie des Projektvorschlags zeigt sich jedoch eine wohlüberlegte Setzung des neuen Eingangs. Die Asymmetrie wird laut Projektbeschrieb als ‹sanfte Störung› zur Betonung des ‹zeitgemässen› neuen Bausteins eingesetzt. Im Kontext der gesamten Fassadenabwicklung ist die Gestaltung nicht nur nachvollziehbar, sondern auch überzeugend.» (Text: Jurybericht und Redaktion espazium.ch)