Neue Reussquerung Nordpol
Selektives Verfahren
Reusszopf, 6015 Luzern
Publikationsdatum
06.01.2026
Auftraggeber
Stadt Luzern, Tiefbauamt
Galerie
Auftraggeber & Jury
Fachrichter
- Luc Trausch, Dipl. Bauing. ETH, Dr. sc. techn., Bänziger Partner AG, Brückenbau (Vorsitz)
- Stephanie von Samson, Dipl. Volkswirtin, Leiterin Amt für Mobilität Kanton Nidwalden, Mobilität
- Massimo Fontana, Dipl. Landschaftsarchitekt HTL/BSLA, Fontana Landschaftsarchitektur GmbH, Landschaftsarchitektur
- Gudrun Hoppe, Dipl. Ing. Landschaftsarchitektin BSLA, Quadra GmbH, Landschaftsarchitektur / Umwelt
- Pascal Sigrist, Dipl. Architekt ETH, ATELIER 231 GmbH, Architektur
- Stephan Etter, Dipl. Bauing. ETH, Dr. sc. techn., Bänziger Partner AG (Ersatz)
Sachrichter
- Daniel Meier, Dipl. Kulturing. ETH, Stadtingenieur
- Milena Scherer, Dipl. Bauing. ETH, Dr. sc. ETH, Co-Leiterin Mobilität
- Philipp Weber, Bsc in Raumplanung, Projektleiter Stadtplanung
- Manuel Roos, MSc ETH in Bauingenieurwissenschaften, Tiefbauamt Stadt Luzern (Ersatz)
Wettbewerbsresultat
Eine neue Reussbrücke beim Nordpol in Luzern schliesst eine Lücke im Fuss- und Velonetz. Dank der Brücke kann die rechte Stadtseite mit dem Seetalplatz verbunden werden, was den stark genutzten Xylophonweg entlastet. Das Siegerprojekt aus dem Studienauftrag stammt vom Planerteam Masotti.
Der Projektvorschlag hat insbesondere aufgrund seines integralen und ganzheitlichen Ansatzes und der hohen Qualität des Entwurfs überzeugt. Die Brücke ist stadträumlich, konstruktiv und gestalterisch gelungen. Sie schafft einen deutlichen Mehrwert für die stadtgerechte Mobilität, auch durch die Berücksichtigung der ökologischen Aspekte und schafft eine hohe Aufenthaltsqualität. So sind mit vorliegendem Brückenentwurf nebst den Verweilmöglichkeiten auf der Brücke auch Zugänge zum Wasser denkbar. (Text aus der Medienmitteilung)