Neubau Volksschule und Sportanlagen Viererfeld, Bern
Selektives Verfahren
Viererfeld, 3004 Bern
Publikationsdatum
08.04.2026
Auftraggeber
Präsidialdirektion, Hochbau Stadt Bern
SIA 142
Galerie
Auftraggeber & Jury
Fachrichter
- Thomas Pfluger, Dipl. Arch. ETH SIA, Stadtbaumeister Bern, Hochbau Stadt Bern, Vorsitz
- Jeanette Beck, Dipl. Arch. ETH, Stv. Stadtplanerin, Stadtplanungsamt Bern
- Priska Ammann, Dipl. Arch. ETH SIA, Ammann Albers StadtWerke, Zürich, Team VIF!
- Raphael Frei, Dipl. Arch. ETH SIA BSA, pool Architekten, Zürich
- Armon Semadeni, Dipl. Arch. ETH SIA BSA, Armon Semadeni Architekten, Zürich
- Florian Seibold, Landschaftsarchitekt HTL BSLA, Ort AG für Landschaftsarchitektur, Zürich
- Heinrich Sauter, Dipl. Arch. ETH SIA, Bereichsleiter Hochbau Stadt Bern (Ersatz)
Sachrichter
- Franziska Teuscher, Gemeinderätin, Direktion Bildung, Soziales und Sport
- Kristina Bussmann, Leiterin Immobilien Stadt Bern
- Jörg Moor, Schulamt Bern
- Michael Steiner, Stadtgrün Bern, Leiter Gestaltung Grünanlagen
- Daniel Haudenschild, Schulleitung VS Hochfeld (Ersatz)
Wettbewerbsresultat
Ergänzend zum neuen Wohn- und Lebensraum sollen auf dem Viererfeld ein neues Schulhaus mit den dazugehörigen Freiräumen sowie eine Sportinfrastruktur – einschliesslich Dreifachturnhalle und Kunstrasenspielfeld – entstehen. Das Team um HRS Real Estate und Büro B Architekten hat mit seinem Vorschlag «Zur Linde» den Gesamtleistungswettbewerb für sich entschieden.
Das Siegerprojekt eröffnet mit der vorgesehenen Positionierung des Schulhauses und der Turnhalle ein überraschendes stadträumliches Potenzial: Das viergeschossige Schulhaus wird im Westen der Parzelle vorgeschlagen und ist so in den grünen Freiraum des künftigen Stadtteilparks eingebettet. Die Dreifachturnhalle hingegen liegt auf der Ostseite und erhält mit ihrer Lage zur Engestrasse hin eine erhöhte Präsenz im neuen Quartier, wo sie dank der Abendnutzung zu einer zusätzlichen Belebung führen wird. Das Garderobengebäude mit Ausschanktheke ist als eingeschossiges Gebäude westlich des Kunstrasenfeldes platziert. Die vorgesehenen Schul- und Sportanlagen sollen innerhalb des Quartiers zum Ort der Identifikation werden und als lebendiger Treffpunkt für die Bevölkerung dienen. (Text: Medienmitteilung und Redaktion espazium)