Neubau Primarschule Walkeweg, Basel (Studienauftrag)
Einladungsverfahren
Walkeweg, 4052 Basel
Publikationsdatum
04.05.2022
Auftraggeber
Kanton Basel-Stadt
Galerie
Auftraggeber & Jury
Fachrichter
- Beat Aeberhard, Kantonsbaumeister Basel-Stadt (Vorsitz)
- Anne Kaestle, Architektin, Duplex Architekten, Zürich / Düsseldorf / Hamburg / Paris
- Claudio Meletta, Architekt, Stereo Architektur / Countdown 2030, Basel
- Daniel Baur, Landschaftsarchitekt, Bryum, Basel
- Jörg Lamster, Nachhaltigkeitsexperte, durable Planung und Beratung, Zürich
- Matthias Schuler, Nachhaltigkeitsexperte, Transsolar KlimaEngineering, Stuttgart
- Sabine Schärer, Architektin, Leiterin Ressort Schulen, Städtebau & Architektur, Hochbau (Ersatz)
Sachrichter
- Barbara Rentsch, Geschäftsleiterin Immobilien BS, Finanzdepartement BS
- Stephan Hug, Leiter Raum und Anlagen, Erziehungsdepartement BS
- Gaby Hintermann, Leiterin Primarstufe, Erziehungsdepartement BS
- Armin Kopf, Leiter Grünplanung, Stadtgärtnerei BS
- Christina Schumacher, Dozentin für Sozialwissenschaften am Institut Architektur FHNW, Muttenz
- Judith Kuhn, Leiterin Fachstelle Schulen, Erziehungsdepartement BS (Ersatz)
- Marius Keller, Portfolio Manager, Immobilien BS, Finanzdepartement BS (Ersatz)
Wettbewerbsresultat
Der Kanton Basel-Stadt plant auf dem Areal Walkeweg ein neues Primarschulhaus. Die sechs rangierten Teams des vorangegangenen Ideenwettbewerbs wurden zu einem Studienauftrag eingeladen. Die Arbeitsgemeinschaft Manz Thüler Farquet konnte diesen Studienauftrag für sich entscheiden.
«Das Team von ‹Come out and play› gruppiert das Gebäudevolumen in drei einfache geometrische Baukörper: Das Klassenhaus im Norden wird um zwei kleinere Bauten mit den öffentlicheren Nutzungen am Quartierplatz ergänzt, so dass ein Dreier-Ensemble entsteht, das einen spannungsvollen Zwischenraum aufspannt – ein kleines ‹Quartier im Quartier›...
Scheinbar mühelos ist es dem Verfasserteam gelungen, einen eleganten Städtebau mit einer materialgerechten und ressourcenschonenden Konstruktion, einem glaubwürdigen Low-Tech-Ansatz, einer differenzierten Aussenraumgestaltung und einem klugen, zukunftsorientierten Nutzungskonzept in einer ausdrucksstarken Architektur zu vereinen.» (Text: Jurybericht und Redaktion espazium.ch)