Neubau Bibliothek St. Gallen
Selektives Verfahren
5 Oberer Graben, 9000 St. Gallen
Publikationsdatum
04.08.2021
Auftraggeber
Helvetia Schweizerische Lebensversicherungsgesellschaft AG, St. Gallen | Kanton St. Gallen | Stadt St. Gallen
SIA 142
Galerie
Auftraggeber & Jury
Fachrichter
- Werner Binotto, Architekt, Kantonsbaumeister Kanton St.Gallen (bis 31. Mai 2020) (Vorsitz)
- Michael Fischer, Architekt, Kantonsbaumeister Kanton St.Gallen (ab 1. Juni 2020)
- Hansueli Rechsteiner, Stadtbaumeister Stadt St.Gallen
- Sandra Giraudi, Architektin, Lugano
- Ingrid Amann, Architektin, München
- Andreas Sonderegger, Architekt, Zürich
- Norbert Diezinger, Architekt, Eichstätt
- Bernhard Furrer, Architekt, Bern
- Johannes Brunner, Architekt, Balzers (Ersatz)
- Jürg Kellenberger, Leiter Immobilien, Hochbauamt Kanton St.Gallen (Ersatz)
- Florian Kessler, Leiter Stadtplanung Stadt St.Gallen (Ersatz)
- Thomas Bürkle, Leiter Projektentwicklung, Hochbauamt Kanton St.Gallen (Ersatz)
Sachrichter
- Marc Mächler, RR, Vorsteher Baudepartement, Kanton St.Gallen
- Martin Klöti, RR, Vorsteher Departement des Innern, Kanton St.Gallen
- Maria Pappa, SR, Direktion Planung und Bau, Stadt St.Gallen
- Markus Buschor, SR, Direktion Bildung und Freizeit, Stadt St.Gallen
- André Keller, CIO, Mitglied der Konzernleitung Helvetia
- Benno Flury, Leiter Portfolio Management Immobilien Helvetia
- Daniel Wehrli, Leiter Immobilienprojekte Ost, Mitglied Direktion Helvetia (Ersatz)
- Katrin Meier, Leiterin Amt für Kultur St.Gallen (Ersatz)
Wettbewerbsresultat
Kanton und Stadt St.Gallen planen zusammen mit Helvetia Versicherungen, eine Bibliothek am Standort Union/Blumenmarkt zu errichten. Die gemeinsame Bibliothek wird als «Public Library» – als Bibliothek für alle – konzipiert. Unter den 33 Eingaben ging der Entwurf «Doppeldecker» der Staab Architekten aus Berlin als Sieger des Projektwettbewerbs hervor.
Die schwierige Aufgabe bestand darin, das Projekt an einem städtebaulich und historisch sensiblen Ort unterzubringen. Das Siegerprojekt ersetzt den Anbau durch einen Neubau und schafft gleichzeitig eine Verbindung zwischen den Gebäuden. Weiter entstehen mit dem Projekt zusätzliche Aussenräume, eine Lernterrasse und eine Dachterrasse. Der Haupteingang auf Höhe des Blumenmarktplatzes ist attraktiv und belebt den öffentlichen Raum.