Entstehen soll ein durchgrüntes Areal beidseits der Europastrasse, in dem sich diverse Gebäude befinden. Das Siegerprojet wurde unter Leitung des Architekturbüro Sou Fujimoto, Tokio/Paris entwickelt.
Statt eines geschlossenen Baus entsteht ein offenes Ökosystem mit direktem Zugang zur Glatt und zur Glattalbahn. Die einzelnen Gebäude erstrecken sich über fünf Etagen. Auf den oberen Geschossen sind unter anderem Co-Working-Spaces, Panoramarestaurants, Freizeitangebote, Konferenzräume und Gesundheitszentren vorgesehen. Das Erdgeschoss mit Retailangeboten, Gastronomie und Pop-up-Stores ist den Fussgängern vorbehalten. Über das erste Stockwerk führt ein Veloweg. Damit wird die Konzeptidee von «Meet», die auch die Förderung des Langsamverkehrs beinhaltet, konsequent und identitätsgebend umgesetzt.