Langsamverkehrsbrücke Au-Lustenau
Selektives Verfahren
8 Neugrüttstrasse, 9434 Au
Publikationsdatum
12.04.2021
Auftraggeber
Politische Gemeinde Au (Schweiz) und Marktgemeinde Lustenau (Österreich)
Galerie
Auftraggeber & Jury
Fachrichter
- Armin Wachter, Leiter Bauwerke, Abt. Strassenbau, Vorarlberg
- Ruedi Vögeli, TBA Kt. St. Gallen, Leiter Kunstbauten
- Katrin Schubiger, Dipl. Arch. ETH BSA SIA, Zürich
- Markus Mähr, Gesamtprojektleiter RHESI
- Ruedi Engeli, Projektleiter, Bauverwaltung, Gemeinde Au
- Bernhard Kathrein, Gemeindeplanung, Marktgemeinde Lustenau
- Johannes Zangerl, Tiefbau, Marktgemeinde Lustenau (Ersatz)
- Markus Schatzmann, Gesamtprojektleiter Stv. RHESI (Ersatz)
Sachrichter
- Christian Sepin, Gemeindepräsident, Politische Gemeinde Au (Vorsitz)
- Kurt Fischer, Bürgermeister, Marktgemeinde Lustenau (Vorsitz Stv.)
- Marcel John, Kantonsingenieur, Kanton St. Gallen
- Peter Moosbrugger, Vorarlberger Radverkehrsbeauftragter
- Markus Bernet, Gemeinderat, Politische Gemeinde Au (Ersatz)
- Daniel Steinhofer, Vizebürgermeister, Marktgemeinde Lustenau (Ersatz)
Wettbewerbsresultat
Au und Lustenau arbeiten schon länger aktiv im grenzüberschreitenden Agglomerationsprogramm zusammen, wo es darum geht, die rheinüberschreitende Zusammenarbeit zu stärken und die Siedlungs- und Verkehrsentwicklung im Raum Rheintal aufeinander abzustimmen. Die geplante Langsamverkehrsbrücke über den Rhein soll besonders den Pendlerverkehr per Velo fördern.
Der Gewinner aus dem Ingenieurwettbewerb ist das Studio d'ingegneria Giorgio Masotti mit dem Projekt «Verweilen». Wie das Kenntwort «Verweilen» ankündigt wird in diesem Projekt nicht nur das Queren des Alpenrheins thematisiert, sondern auch allfällige Verweilmöglichkeiten auf der Brücke selbst sowie in deren Zugangsbereichen. Dieses gekonnt und detailliert ausgearbeitete Projekt wird sehr positiv bewertet. Die Brückenform und die statischen Ausformulierungen sind überzeugend, die lokale Anbindung durch die klar definierten Zugangsbereiche gut platziert.