Landschaftsgestaltung Übergangsbereich Irchel Mitte/Nord, Campus Irchel UZH
Selektives Verfahren
Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich
Publikationsdatum
20.10.2025
Auftraggeber
Kanton Zürich, Baudirektion, Hochbauamt
Galerie
Auftraggeber & Jury
Fachrichter
- Claus Frei, Abteilungsleiter BBD, HBA Kanton Zürich (Vorsitz)
- Alex Jaeggi, Amt für Städtebau, Stadt Zürich
- André Schmid, Landschaftsarchitektur, Schmid Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich
- Gudrun Hoppe, Landschaftsarchitektur, Quadra GmbH, Zürich
- Daniel Niggli, Architektur, EM2N Architekten AG, Zürich
- Martin Valier, Bauingenieurwesen, Penzel Valier AG, Zürich
- Werner Arnold, Projektleiter BBD, HBA Kanton Zürich (Ersatz)
Sachrichter
- Nadine Müller, Leiterin Bauprojektmanagement, Direktion Immobilien und Betrieb UZH
- Christian Saller, Leiter Nutzungsplanung, Direktion Immobilien und Betrieb UZH
- Daniela Weiland, Co-Fachbereichsleiterin Freiraumberatung, Grün Stadt Zürich GSZ
- Selina Zehnder, Wasserbauingenieurin, Porta AG, Zürich
- Alain Schneuwly, Leiter Gärtnerei Irchel / Zentrum, Direktion Immobilien und Betrieb UZH
- Sven Lindner, Projektleiter Bauprojekte, Direktion Immobilien und Betrieb UZH (Ersatz)
Wettbewerbsresultat
Das Team um Balliana Schubert Landschaftsarchitekten hat mit dem Beitrag Namens «Eduard + Christian» den Studienauftrag für die Landschaftsgestaltung im Übergangsbereich Irchel Mitte/Nord am Campus Irchel UZH für sich entschieden.
Die Verfassenden bauen den Irchelpark mit wenigen bekannten landschaftlichen Elementen in einer Selbstverständlichkeit weiter, die die bewährten Qualitäten des Parks als beliebtes und wichtiges Naherholungsgebiet für die Bevölkerung, als Gartendenkmal und als wertvollen Lebensraum im bestehenden Sinne weiterentwickelt.
Der gestalterische und konzeptionelle Bezug zum gesamten Irchelpark ist sehr stark. An bekannte gestalterische Elemente des Irchelparks wird gekonnt auf selbstverständliche Weise angeknüpft. Dem Schutzvertrag wird Rechnung getragen. Die Schnittstellen zwischen Neubauten und Park bleiben gut verzahnt und vermitteln zwischen Campus und Parkanlage.
Der Landschaftsraum wird mit dem Spitalerbach als zentralem Element als Grün- und Naturraum gestärkt und bewahrt trotz der notwendigen Wegebeziehungen, Übergänge und Baupisten weitgehend seinen landschaftlichen Charakter. Die filigranen Brückenbauwerke unterstützen das Grundkonzept. Die bewusste Gestaltung der Parkanlage, die Erlebbarkeit des Gewässers sowie die gezeigten Aufenthaltsqualitäten überzeugen die Jury. (Text aus dem Jurybericht)