Das Wettbewerbslabor lud dazu ein, Ideen für die Zukunft des Wettbewerbs zu entwickeln. Gefragt war, ob gezielte Verbesserungen ausreichen oder ob es grundlegende Neuerungen braucht. Auf den offenen Ideenwettbewerb gingen 39 Beiträge ein. Eine sechsköpfige Jury unter dem Vorsitz von Astrid Staufer wählte im Mai elf Projekte aus und zeichnete am 9. Juni in Biel fünf davon aus. (Text: Redaktion espazium)