Im zweistufigen Studienauftrag für das Zürcher Heinrich-Areal setzte sich «compagnia» von jessenvollenweider Architektur durch. Das Siegerprojekt «compagnia» bindet den Turm in den Blockrand ein, sodass eine Staffelung aus vier Gebäuden entsteht. Während der Turm zur Viaduktstrasse mit seiner gefalteten Fassade dominant in den Stadtraum auskragt und ein Gegenüber zu den Viaduktbögen aus Kalkstein bildet, schaffen die drei eigenständigen Hauseinheiten eine den den Hof umschliessende Silhouette.