Gebäude Nord Gymnasium Neufeld, Bern
Offenes Verfahren
Bremgartenstrasse 131-137, 3012 Bern
Publikationsdatum
22.08.2023
Auftraggeber
Bau- und Verkehrsdirektion des Kantons Bern, Amt für Grundstücke und Gebäude
SIA 142
Galerie
Auftraggeber & Jury
Fachrichter
- Lorenz Held, Kantonsbaumeister, Amt für Grundstücke und Gebäude AGG, Kt. Bern (Vorsitz)
- Elisabeth Boesch, Dipl. Architektin ETH SIA BSA, Elisabeth & Martin Boesch Architekten, Zürich
- Jürg Conzett, Dipl. Bauingenieur ETH SIA, Conzett Bronzini Partner AG, Chur
- Elke Eichmann, Dipl. Architektin ETH, Gesamtprojektleiterin AGG, Hämmerle Partner, Zürich
- Jean-Daniel, Gross Denkmalpfleger Stadt Bern
- Reto Pfenninger, Dipl. Architekt HTL BSA, op-arch AG, Zürich
- Simon Schöni, Dipl. Ing. Landschaftsarchitekt FH BSLA SIA NDS, extra Landschaftsarchitekten AG
- Christian Haldimann, Abteilungsleiter Bauprojektmanagement, AGG, Kt. Bern (Ersatz)
- Adrian Kramp, Dipl. Architekt ETH SIA BSA, Bögli Kramp Architekten AG, Freiburg (Ersatz)
Sachrichter
- Beat Keller, Abteilungsleiter Immobilienmanagement, AGG, Kt. Bern
- Denise Kreutz, Bildungs- und Kulturdirektion Kt. Bern, Abteilung Mittelschulen
- Matthias Küng, Rektor Gymnasium Neufeld, Bern
- Achim Steffen, Bildungs- und Kulturdirektion Kt. Bern, Bauplanung und Koordination
- Marianne Hazenkamp, Rektorin Gymnasium Neufeld (ab 01.08.2022, Ersatz)
- Anja Getzmann, Portfoliomanagerin, AGG, Kt. Bern (Ersatz)
Wettbewerbsresultat
Das Gymnasium Neufeld erhält einen Ersatzneubau. Das Projekt «Gravitationsfeld» des Architekturbüros Studio Nosu KLG aus Zürich überzeugt mit dem neuen, kompakten Nordtrakt und grosszügigen Aussenräumen.
Statt wie heute entlang der Bremgartenstrasse wird das neue, dreigeschossige Nord-Gebäude im 90-Grad-Winkel zum Hauptgebäude platziert. Es verfügt, wie die neuen Sporthallen im Untergeschoss, über direkte und attraktive Zugänge über den neugestalteten Pausenplatz Nord. Zur Bremgartenstrasse hin bilden die bestehende Baumreihe und ein breiter Wiesenstreifen eine Abgrenzung zur vielbefahrenen Strasse. Die Fassade des neuen Gebäudes ist einfach gehalten, übernimmt die Materialien des Hauptgebäudes aus Glas und Aluminium und fügt sich dadurch nahtlos in das bestehende Ensemble ein. (Text: www.be.ch und Redaktion espazium.ch)