Für die Konkurrenz zur Erweiterung des Wohn- und Werkheims Worben für Menschen mit Beeinträchtigung meldeten sich 50 Büros. Unter den zehn ausgewählten Teilnehmenden konnte Thomas De Geeter Architektur mit Graber Allemann Landschaftsarchitektur den ersten Platz abräumen.
Das Siegerteam verschafft dem verbindenden Bauteil in Form eines offenen, skulptural geformten Betonelements eine besondere Präsenz und bietet damit einen Ort, der zwischen den verschiedenen Ebenen der Häuser vermittelt. Aber auch Aussen- und Innenraum vermag es zueinander zu öffnen. Der gedeckte Raum im Erdgeschoss bildet ein Teil der Gemeinschaftsflächen. Sein Dach, das über eine geschwungene Treppe um einen Baum herum zu erreichen ist, ist zugleich Terrasse und Fluchtraum für die oberen Geschosse beider Häuser.