Erweiterung/Neubau Primarschule & ausserschulische Betreuung Wolfacker, Düdingen
Offenes Verfahren
Alfons-Aebystrasse 2, 3186 Düdingen
Publikationsdatum
01.04.2026
Auftraggeber
Gemeinde Düdingen
SIA 142
Galerie
Auftraggeber & Jury
Fachrichter
- Fritz Schär, Dipl. Architekt SIA BSA, Bern (Präsidium)
- Susanna Krähenbühl, Dipl. Architektin ETH, Susanna Krähenbühl Planung–Beratung–Begleitung, Bern
- Sibylle Aubort Raderschall, Landschaftsarchitektin HTL BSLA SIA SWB, raderschall partner ag landschaftsarchitekten, Meilen
- Nicole Deiss, Dipl. Architektin ETH BSA SIA, Dozentin ZHAW Winterthur, Neon Deiss GmbH, Zürich
- Reto Mosimann, Architekt FH BSA SIA, ass. Prof. HEIA FR, spaceshop Architekten GmbH, Biel
- Adrian Kramp, Dipl. Architekt ETH SIA BSA, ass. Prof. HEIA FR, Boegli Kramp Architekten AG, Fribourg
- Brigitt Rüttner, Architektin FH, Baubiologin SIB, hb Architekten AG, Düdingen (Ersatz)
Sachrichter
- Urs Hauswirth, Gemeindeammann, Gemeinde Düdingen
- Marianne Dietrich, Gemeinderätin, Ressort Liegenschaften, Kultur & Sport, Gemeinde Düdingen
- Anita Johner-Tschannen, Gemeinderätin, Ressort Bildung und Soziales, Gemeinde Düdingen
- Stephanie Tschopp, Co-Schuldirektorin Primarschule (1. Zyklus), Gemeinde Düdingen
- Eliane Aebischer, Co-Schuldirektorin Primarschule (2. Zyklus), Gemeinde Düdingen (Ersatz)
Wettbewerbsresultat
Das Team mit Ramser Schmid Architekten und Eberli Landschaftsarchitektur hat den Projektwettbewerb «Erweiterung/Neubau für Primarschule & ausserschulische Betreuung, Düdingen» gewonnen.
Das Siegerprojekt «Esplanade» sieht ein langes Gebäude entlang der Alfons-Aeby-Strasse vor. Es verbindet die bestehenden Bauten im Norden mit dem Neubau im Süden. Durch den Wechsel von Gebäuden und offenen Zwischenräumen entsteht eine klare und gut zugängliche Anlage, die zum bestehenden Quartier passt.
Das viergeschossige Schulgebäude wird durch einen niedrigen Sockelbau mit ASB, Aula und Sporthalle ergänzt. Darin sind die verschiedenen Nutzungen übersichtlich angeordnet.
Das Projekt überzeugt durch die gelungene Verbindung von Alt und Neu sowie die gute Einbindung in das Gelände. Die Aussenräume sind sorgfältig gestaltet. Die Räume sind sinnvoll aufgeteilt und bieten viele Möglichkeiten zum Lernen, Aufhalten und Bewegen. Insgesamt hat das Projekt grosses Potenzial, eine Schule mit eigener Identität zu werden. Die Erschliessung der Untergeschosse könnte jedoch noch vereinfacht werden. (Text: Jurybericht und Redaktion espazium)