Erneuerung und Erweiterung Campus Horw
Selektives Verfahren
Technikumstrasse, 6048 Horw
Publikationsdatum
28.04.2021
Auftraggeber
Kanton Luzern / Finanzdepartement
Galerie
Auftraggeber & Jury
Fachrichter
- Christian Hönger, dipl. Architekt ETH SIA BSA, Zürich (Vorsitz)
- Felix Bossart, dipl. Architekt FH, dipl. Psychologe FH, Dienststelle Immobilien
- Ursina Fausch, dipl. Architektin ETH SIA, Zürich
- Rita Illien, dipl. Landschaftsarchitektin HTL, Zürich
- Armando Meletta, dipl. Architekt ETH SIA BSA, Luzern
- Peter Richner, dipl. Chemiker ETH, Departementsleiter Ingenieurwissenschaften EMPA, Verantwortlicher NEST
- Christian Zimmermann, dipl. Architekt ETH SIA BSA, Hochschule Luzern, Studiengangleiter Bachelor Architektur
- Markus Hartmann, dipl. Architekt FH, Bauökonom MAS, Dienststelle Immobilien (Ersatz)
Sachrichter
- Heinz Bösch, Kanton Luzern, Departementssekretär Finanzdepartement
- Adrian Kuoni, Pädagogische Hochschule Luzern, Verwaltungsdirektor
- Karin Pauleweit, Kanton Luzern, Leiterin Dienststelle Hochschulbildung und Kultur
- Hans-Rudolf Schärer, Pädagogische Hochschule Luzern, Rektor
- Viktor Sigrist, Hochschule Luzern, Direktor Departement Technik & Architektur
- Michael Stähli, Regierungsrat des Kantons Schwyz, Vorsteher des Bildungsdepartements, Konkordatsrat HSLU
- Andreas Kallmann, Hochschule Luzern, Verwaltungsdirektor HSLU (Ersatz)
- Peter Tremp, Pädagogische Hochschule Luzern, Leiter Zentrum für Hochschuldidaktik (Ersatz)
Wettbewerbsresultat
Der Vorschlag «Gravity» des Planerteams Penzel Valier gewinnt den Projektwettbewerb für die Erneuerung und Erweiterung Campus Horw. Die heutige Anlage des Departements Technik & Architektur der Hochschule Luzern in Horw mit ihren Trakten I bis IV bleibt erhalten und wird durch zwei kompakte Neubauten – die PH Luzern im Norden und die Hochschule Luzern im Süden – erweitert. Mit dem Rückbau des bestehenden Mensagebäudes wird der Freiraum deutlich vergrössert. Das Projekt nützt dies für die Gestaltung eines naturnahen Parks, der die Umgebung aufwertet und den auch die Horwer Bevölkerung nützen kann.