Entwicklung Wohnüberbauung auf dem Baubereich B3, Geistlich-Areal, Schlieren
Selektives Verfahren
14b Wiesenstrasse, 8952 Schlieren
Publikationsdatum
26.08.2021
Auftraggeber
Geistlich Immobilia AG
Galerie
Auftraggeber & Jury
Fachrichter
- Jeremy Hoskyn, dipl. Arch. ETH/SIA, Verwaltungsrat Geistlich Immobilia AG (Vorsitz)
- Astrid Staufer, dipl. Architektin ETH BSA SIA, Prof. TU Wien, Staufer & Hasler Architekten AG
- Lukas Schweingruber, Landschaftsarchitekt BSLA, Studio Vulkan Landschaftsarchitekur GmbH
- Piet Eckert, dipl. Architekt ETH SIA BSA, E2A Architekten ETH SIA BSA
- Tanja Reimer, Diplom Architektin TU Darmstadt, Donet Schäfer Reimer Architekten GmbH
Sachrichter
- Martin Geistlich, Vorsitzender des Verwaltungsrates, Geistlich Immobilia AG
- Ladina Esslinger, Leiterin Projektentwicklung, Geistlich Immobilia AG
- Michael Hauser, dipl. Arch. ETH/SIA MBA, Michael Hauser GmbH
- Stefano Kunz, Vorsteher Bau und Planung Stadt Schlieren
Wettbewerbsresultat
Die Geistlich Immobilia entwickelt ihre Liegenschaften nördlich des Bahnhofs Schlieren auf Basis des privaten Gestaltungsplans «Geistlich-Areal» mit dem Rietpark als Herzstück. Beim Baubereich B3 handelt sich um den grössten und prominentesten Baubereich des Gestaltungsplanes. Er bildet den Ankunftsort ins Quartier amRietpark. An dieser Schlüsselstelle sollen ca. 350 Wohnungen und ein spannender Nutzungsmix entstehen.
Clou Architekten & Atelier Oriri Landschaftsarchitekten konnten den Studienauftrag für sich entscheiden. Die Verfassenden schlagen vor, neben dem städtisch anmutenden Rietpark und den privaten Grossbauten ein zusätzlicher Massstab mit abgestuften Öffentlichkeitsgraden einzuführen: das «Dorf» inmitten von grossen Häusern in der Stadt. Insgesamt handelt es sich um ein Projekt mit wohl proportionierten Wohnungen, vielfältigen Freiräumen und einem anregend ausgestalteten Pförtnerhaus. Der neue öffentliche Weg zwischen Bahn und Park stärkt die Vernetzung in Schlieren entscheidend. Die kleinräumige Gestaltung lädt zum Entdecken und Verweilen ein und bietet zu den hermetischen grossen umliegenden Bauten eine wohltuende Alternative.