Fazit und Empfehlung
Das Dialogverfahren hat gezeigt, dass sich aus unterschiedlichen städtebaulichen Ansätzen eine gemeinsame, tragfähige Vision und ein robustes Grundgerüst entwickeln lässt. Die Synthese der Projekte vereint räumliche Präzision mit sozialer Offenheit und Prozesshaftigkeit
Das Areal Kleinmatt-/Bireggstrasse wird zu einem eigenständigen, gemeinwohlorientierten Ort – offen, durchlässig, klimaresilient und sozial verankert. Es ist als Einheit lesbar und zugleich in mehreren robusten Teilprojekten realisierbar.
Der Dialogprozess hat nicht nur planerische Qualität erzeugt, sondern auch Vertrauen und gemeinsame Verantwortung. Er bildet damit ein starkes Fundament für den weiteren Projektierungs- und Gestaltungsplanprozess – und ein beispielhaftes Modell kooperativer Stadtentwicklung in Luzern. (Text aus dem Jurybericht)