Campus Technikumstrasse, Winterthur (1. Etappe)
Selektives Verfahren
9 Technikumstrasse, 8401 Winterthur
Publikationsdatum
19.11.2018
Auftraggeber
Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Galerie
Auftraggeber & Jury
Fachrichter
- Patrick Wetter, Abteilungsleiter, Hochbauamt, Baudirektion Kanton Zürich (Vorsitz Phase Wettbewerb)
- Matthias Haag, Kantonsbaumeister, Hochbauamt, Baudirektion (Vorsitz Phase Präqualifikation)
- Martin Deuring, Dr. Deuring + Oehninger AG, Bauingenieure, Winterthur
- Jean-Pierre Dürig, Dürig AG Architekten, Zürich
- David Leuthold, pool Architekten, Zürich
- Lukas Schweingruber, Landschaftsarchitekt, Studio Vulkan, Zürich
- Oliver Strässle, Leiter Beratung, Amt für Städtebau Winterthur
- Dan Hiltbrunner, Büro B Architekten, Bern (Ersatz)
- Werner Arnold, Abteilungsleiter Baubereich 2, Hochbauamt, Baudirektion (Ersatz)
Sachrichter
- Jean-Marc Piveteau, Rektor, ZHAW
- Martina Hirayama, Direktorin, School of Engineering ZHAW
- Reto Schnellmann, Verwaltungsdirektor, ZHAW
- Wolfgang Annighöfer, Leiter Finanzen / Controlling, Bildungsdirektion
- Markus Brönnimann, Amtschef, Immobilienamt, Baudirektion
- Martina Mc Veigh, Fachperson Immobilienprojekte, Generalsekretariat Bildungsdirektion (Ersatz)
- Daniel Schärer, Portfoliomanager, Immobilienamt, Baudirektion (Ersatz)
Wettbewerbsresultat
Die School of Engineering der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften wird auf dem Areal Technikumstrasse in Winterthur zu einem Campus mit Park ausgebaut. Die dafür benötigten neuen Gebäude und der Freiraum werden in vier Etappen realisiert. Mit der Projektierung und Ausführung der 1. Etappe wird die Arbeitsgemeinschaft von Graber Pulver Architekten und Takt Baumanagement beauftragt.
Das Projekt «BELO HORIZONTE» legt zwei neue Achsen auf dem Areal fest und organisiert damit die Verbindung zwischen der Technikumstrasse, den Bestandesbauten und der Eulach neu. Der Ersatzneubau soll zum Zentrum der Anlage werden und beinhaltet eine grosse Mensa. Die Labor-, Unterrichts- und Büroräumlichkeiten können unterschiedlich genutzt werden. Sie gewährleisten dadurch eine hohe Flexibilität und bieten ein interaktives Arbeitsumfeld.