Um die Kapazität der Oberstufe auf 600 Schüler erhöhen zu können, benötigt der Bezirk March zusätzlichen Schulraum. Gleichzeitig steigt auch der Bedarf an Sportinfrastrukturen für die Gemeinde Lachen und den Bezirk.
Nach Abschluss der zweiten Phase hat das Beurteilungsgremium das Projekt der ARGE Andreas Akeret Baumanagement mit Anaïs Architektur und Studio JES zur Weiterbearbeitung empfohlen. Funktional und gestalterisch sind die Schulerweiterung und die neue Sporthalle ausgereift und ökonomisch. An prominenter Lage am See wird ein neues Wahrzeichen von Lachen und des Hafenbereichs entstehen.