Bauliche Entwicklung PUK Lengg
Selektives Verfahren
Burghölzli, 8008 Zürich
Publikationsdatum
01.06.2026
Auftraggeber
Psychiatrische Universitätsklinik Zürich
SIA 143
Galerie
Auftraggeber & Jury
Fachrichter
- Lorenzo Giuliani, dipl. Architekt ETH BSA SIA (Vorsitz)
- Marie-Theres Caratsch, dipl. Architektin ETH SIA
- Prof. Dr. Thomas Hasler, dipl. Architekt ETH BSA SIA
- Prof. Quintus Miller, dipl. Architekt ETH BSA SIA
- Prof. Anne Kaestle, dipl. Architektin SIA, BSA, BDA
- Lukas Schweingruber, dipl. Landschaftsarchitekt BSLA
- Katrin Gügler, Direktorin Amt für Städtebau
- Roger Strub, Amt für Raumentwicklung, Kantonale Denkmalpflege
- Michela Gonzales, Gartendenkmalpflegerin, Grünstadt Zürich
- Lorenz Eugster, dipl. Landschaftsarchitekt FH / SIA / MAS EPFL (Ersatz)
- Gian-Marco Jenatsch, Leiter Architektur Amt für Städtebau (Ersatz)
Sachrichter
- Markus Merz, CEO, PUK
- Dr. Markus Braun, Mitglied Spitalrat, PUK
- Markus Voegeli, Direktor Finanzen und Services, PUK
- Dr. Fritz Frauenfelder, Direktor Pflege/Therapien/Soziale Arbeit, PUK
- Prof. Dr. Sebastian Olbrich, Chefarzt Klinik für Erwachsenenpsychiatrie und Psychotherapie, PUK
- Prof. Dr. Egemen Savaskan, Direktor Klinik für Alterspsychiatrie und Psychotherapie, PUK
- Prof. Dr. Susanne Walitza, Direktorin Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, PUK
- Cordula Fries, PL Unternehmensentwicklung, PUK
- Stefan Hofmann, Leitung Infrastruktur und Technik a.i., PUK (Ersatz)
Wettbewerbsresultat
Mit der geplanten baulichen Erweiterung am Campus Lengg wird die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich ihre stationären Angebote an einem zentralen Standort zusammenführen, moderne Bettenstationen schaffen und eine unter- sowie oberirdische Verbindung zwischen den Neubauten und dem historischen Altbau realisieren. Das Planungsteam mit Boltshauser Architekten und Drees & Sommer hat den Studienauftrag für die bauliche Entwicklung PUK Lengg gewonnen.
Das Projekt ergänzt die strenge Ordnung der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich durch halbkreisförmige Neubauten, die offene Übergänge zu Alt- und Neubauten sowie Parkanlagen schaffen. Dies fördert eine zeitgemässe, offene Psychiatrie und verbessert die Aufenthaltsqualität sowie die therapeutischen Freiräume erheblich.
Der Grossteil der bestehenden Gebäude bleibt erhalten und wird für nichtstationäre Nutzungen, Büros und Administration umgebaut. Da die aktuellen Strukturen den heutigen Anforderungen nicht mehr entsprechen, sind Neubauten notwendig. Die Umsetzung erfolgt etappiert und flexibel, sodass Anpassungen an Bedarfsentwicklungen und politische Veränderungen möglich sind. (Text: Medienmitteilung und Redaktion espazium)