Neugestaltung Heimplatz Zürich
Selektives Verfahren
Heimplatz, 8001 Zürich
Publikationsdatum
25.06.2019
Auftraggeber
Stadt Zürich
Galerie
Auftraggeber & Jury
Fachrichter
- Katrin Gügler, Amt für Städtebau, Direktorin
- Marie-Noëlle Adolph, Dipl. Ing. Landschaftsarchitektur FH SIA BSLA
- Martin Buck, Verkehrsingenieur SVI
- Walter Vetsch, Dipl. Landschaftsarchitekt BSLA SIA
- Rupert Wimmer, Verkehrsingenieur SVI SIA (Ersatz)
Sachrichter
- Richard Wolff, Stadtrat, Vorsteher des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements (ab. 1. Juni 2018)
- Esther Arnet, Dienstabteilung Verkehr, Direktorin
- Hans Konrad Bareiss, Verkehrsbetriebe Zürich, Vizedirektor
- Simone Rangosch, Tiefbauamt, Direktorin (Ersatz, ab 1. Januar 2019)
Wettbewerbsresultat
Das Tiefbauamt gestaltet den Heimplatz im Zuge der Kunsthauserweiterung neu. Bessere Übergänge sowie mehr Platz für Fuss- und Veloverkehr erhöhen die Sicherheit.
Das Beurteilungsgremium hat entschieden, die Studie «Place-Jardin» zur Weiterbearbeitung zu empfehlen. Die Studie stammt vom Team Metron Verkehrsplanung, Roland Müller Küsnacht, Schmid Landschaftsarchitekten und KuhnLandschaftsarchitekten. «Place-Jardin» überzeugte das Gremium durch eine stimmige Raumaufteilung mit hoher Aufenthaltsqualität. Es stellt die Funktionen als Platz der Künste und Verkehrsknoten sicher.
Zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität sieht die Studie im Zentrum des Heimplatzes einen kleinen Stadtgarten mit Bäumen, Staudenbeeten, Sitzstufen, einem Trinkbrunnen und einer kleinen Espressobar vor. Der bisherige Kiosk bleibt bestehen. Freie Platzflächen runden die kleine Anlage ab. Der Boden dieser neuen Platzmitte wird mit Marmorstein belegt und nimmt damit die Gestaltung des Vorplatzes des Kunsthauses auf.