Neubau Campus HES-SO Valais-Wallis, PH-VS und Stiftung HF Gesundheit in Brig-Glis
Offenes Verfahren
Ueberlandstrasse 32, 3902 Brig-Glis
Publikationsdatum
18.11.2024
Auftraggeber
HES-SO Valais-Wallis, vertreten durch den Kanton Wallis, Dienststelle für Immobilien und Bauliches Erbe
SIA 142
Galerie
Auftraggeber & Jury
Fachrichter
- Rita Wagner, stellvertretende Kantonsarchitektin DIB, Sitten (Vorsitz)
- Daniela Holzer, Stadtarchitektin, Brig-Glis
- Thomas Lussi, Architekt ETH BSA SIA, Lussi + Partner AG, Luzern
- Markus Schietsch, Architekt ETH BSA SIA, Markus Schietsch Architekten, Zürich
- Pascal Bruchez, Architekt HES, Leiter strategische Projekte Spital Wallis
- Francesco Snozzi, MSc ETH Bau-Ing., INGENI SA, Zürich
- Simone Hänggi, Landschaftsarch. HTL/BSLA, Hänggi Basler Landschaftsarchitektur, Bern
- Astrid Finkler, Architektin Dipl.-Ing. TU, DIB Kanton Wallis, Sitten (Ersatz)
- Rabea Kalbermatten, Architektin ETH SIA, Brig-Glis (Ersatz)
- Claudio Pirazzi, Dr. ès. sciences EPFL, INGENI SA, Lausanne (Ersatz)
Sachrichter
- Christophe Darbellay, Vorsteher Departement für Volkswirtschaft und Bildung (DVB), Sitten
- Yves Rey, Chef der Dienststelle für Hochschulwesen (DH), Sitten
- Jean-Philippe Lonfat, Chef der Dienststelle für Unterrichtswesen, Sitten
- François Seppey, Direktor HES-SO Valais-Wallis, Sitten
- Lara de Preux-Allet, Direktorin Hochschule für Gesundheit
- Peter Summermatter, Direktionsadjunkt PH-VS, Brig
- Gaëtan Cherix, Direktor Hochschule für Ingenieurwissenschaften HES-SO VS, Sitten (Ersatz)
- Fabio Di Giacomo, Direktor PH-VS, St. Maurice (Ersatz)
- Stefan Brunner, Leiter Dienste und Investitionen SZO (Ersatz)
Wettbewerbsresultat
Die drei Bildungseinrichtungen HES-SO Valais-Wallis, PH-VS und die Stiftung HF Gesundheit wollen gemeinsam mit dem Neubau des Campus Brig-Glis ein innovatives, wirtschaftlich effizientes und nachhaltiges Bildungs- und Forschungszentrum für Studierende, Lehrende und Forschende im Oberwallis realisieren. Das Team um Wulf Architekten hat mit dem Beitrag «Campus3» den Projektwettbewerb dazu gewonnen.
Das Siegerprojekt zeigt eine klare Setzung mit einem quadratischen, achtgeschossigen Kubus an der Schnittstelle der Esplanade und des darunterliegenden Parkhauses des Spitals. Das Projekt ist in allen Belangen ein präziser und überlegter Vorschlag. Der quadratische Kubus schafft eine klare städtebauliche Lösung, die auf den ersten Blick als ein einfaches Volumen erscheint, aber auf den zweiten Blick ein komplexes räumliches Konstrukt darstellt, das eine moderne Schule als Leuchtturmprojekt nach Aussen präsentieren kann. Allerdings fehlt der Schule noch ein Angebot an zusätzlichen Kommunikationszonen im Erschliessungsbereich, wie auch weitere attraktive Aussenräume für die Studierenden. (Text aus dem Jurybericht)