Erweiterungsbau Berufsschule Bülach
Offenes Verfahren
Schwerzgruebstrasse 28, 8180 Bülach
Anmeldung
23.09.2024
Abgabe Pläne
30.01.2025
Abgabe Modell
26.02.2025
Auftraggeber & Jury
Auftraggeber
- Kanton Zürich, Baudirektion, Hochbauamt, Baubereich C (Kanton)
Fachrichter
- Adriano Tettamanti, Abteilungsleiter Baubereich C, Hochbauamt (Vorsitz)
- Marianne Baumgartner, Architektin, Camponovo Baumgartner
- Claudio Meletta, Architekt, Stereo Architektur
- Urša Habič, Landschaftsarchitektin, Studio Vulkan Landschaftsarchitektur
- Marcel Baumgartner, Architekt, Baumgartner Loewe Architekten (Ersatz)
Sachrichter
- Peter Störchli, Leiter Team Berufs- und Mittelschulen, Generalsekretariat Bildungsdirektion
- Siham Balutsch, Portfoliomanager, Immobilienamt
- John Coviello, Rektor Berufsschule Bülach
- Nicole Zweifel, Leiterin Stadtplanung, Vertretung Stadt Bülach (Ersatz)
Kurzbeschrieb Bauaufgabe
Die Baudirektion Kanton Zürich, vertreten durch das Hochbauamt, veranstaltet im Auftrag des Immobilienamtes und der Bildungsdirektion einen offenen Projektwettbewerb zur Vergabe von Generalplanungsleistungen für die Projektierung, Ausschreibung und Realisierung eines Erweiterungsbaus.
Bauaufgabe
In Bülach auf dem Grundstück an der Schwerzgruebstrasse 28 soll neben dem bestehenden, inventarisierten Schulhaus der Berufsschule Bülach ein Erweiterungsbau mit 24 Unterrichtszimmern, Gruppenräumen, Lernlandschaft und einer Einfach-Sporthalle erstellt werden. Die alten Pavillonbauten werden hierfür rückgebaut.
Gesucht wird ein innovatives und wirtschaftliches Projekt mit Vorbildcharakter im Bereich der Nachhaltigkeit. Erwartet wird eine sorgfältig ausgearbeitete Gesamtlösung, welche qualifizierte Antworten im Kontext von Orts- und Städtebau, Architektur und Landschaft, Nutzung und Betrieb liefert. Um bis 2040 Netto-Null zu erreichen, sind die Treibhausgasemissionen in der Erstellung zu reduzieren. Dazu ist der Zielwert von «<9 kg CO2/m2 EBF und Jahr» für Neubauten einzuhalten. Der Fokus der Beurteilung liegt auf dem Thema Nachhaltigkeit, umgesetzt durch eine ökologische Bauweise mit tiefer Erstellungs- und Betriebsenergie. Der Erweiterungsbau soll Wege aufzeigen, beispielsweise durch Vorfabrikation, Systembauweise, vereinfachte Gebäudetechnikkonzepte, die zu einem optimierten Bauprozess mit tieferen Kosten gegenüber einer konventionellen Bauweise führen können.