Erweiterungsbau «Rötihof», Solothurn
Selektives Verfahren
Werkhofstrasse 59, 4500 Solothurn
Publikationsdatum
28.07.2025
Auftraggeber
Kanton Solothurn, vertreten durch das Bau- und Justizdepartement. Die Ausschreibung des Verfahrens obliegt dem kantonalen Hochbauamt
SIA 142
Galerie
Auftraggeber & Jury
Fachrichter
- Heinz Brügger, Dipl. Architekt FH / SIA
- Guido Keune, Dipl. Architekt FH / SIA (Vorsitz)
- Stephan Rausch, Dipl. Architekt ETH / SIA, KMU HSG; RLC
- Stephan Krestan, Dipl. Architekt FH, EMBA BFH
- Erich von Allmen, Dipl. Architekt HTL
- Elmar Kunz, Dipl. Bauingenieur FH/SIA
- Joseph Smolenicky, Dipl. Architekt ETH, BSA, SIA
- Simon Schöni, Landschaftsarchitekt FH, BSLA, SIA
- Brigitte Marti, Dipl. Architektin FH (Ersatz)
- David Brunner, Dipl. Architekt FH (Ersatz)
Sachrichter
- Andreas Eng, Staatsschreiber
- Reto Fahrni, CDO, Leiter digitale Transformation
- Dr. jur. Regina Füeg, DepartementssekretärIn Bau- und Justizdepartement
- Dr. iur. Gabriela Küpfer, Departementssekretärin Departement für Bildung und Kultur
- Jürg Studer, Departementssekretär Finanzdepartement
- Dr. Anna Rüefli, Departementssekretärin Departement des Innern
- Peter Studer, Departementssekretär Volkswirtschaftsdepartement
Wettbewerbsresultat
Die kantonale Verwaltung soll in Solothurn einen zeitgemässen, zentralen Neubau für rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten. Beim Projektwettbewerb hat sich der Entwurf «Dŭrōn» von Hildebrand Studios durchgesetzt.
Der Neubau positioniert sich als selbstbewusste Erweiterung des bestehenden Rötihof-Gebäudes entlang der Werkhofstrasse. Es handelt sich um einen viergeschossigen Holzskelettbau mit einem zentralen Lichthof. Das Gebäude ist flexibel nutzbar, allseitig zugänglich und nachhaltig konzipiert. Das Gebäude schliesst den Grüngürtel zwischen der Altstadt und den grösseren peripheren Verwaltungsbauten ab. Durch einen angemessenen Abstand bleibt die Selbstständigkeit des heutigen Verwaltungsbaus bestehen.
Das Projekt besticht durch die Umsetzung des Mallgedankens und ist dadurch für die Besuchende attraktiv und überschaubar. Für die Mitarbeitenden entstehen inspirierende Arbeitsplätze mit vielen Möglichkeiten zum Austausch untereinander und mit der Bevölkerung. (Text: Jurybericht und Redaktion espazium.ch)